Wieder auf den rechten Weg bringen
In der Steiermark soll ein 46-Jähriger seine bosnischen Nachbarn mit Voodoo-Geschichten terrorisiert haben, wie steiermark.ORF.at berichtet. Klingt eher nach einer letztlich banalen Geschichte mit starkem Poscher-Einfluss. Allerdings bringt mich ein Posting auf die Idee, wie die Reaktion der heimattreuen Kräfte aussehen könnte. Eine nie geschriebene Presseaussendung.
HPÖ: Täter wieder auf den rechten Weg bringen
Voodoo-Terror fehlgeleitete aber verständliche Notwehr gegen Überfremdung
Im Fall eines Steirers, der seine bosnischen Nachbarn mit Voodoo-Ritualen geängstigt haben soll, äußerte sich Hans Strocher, Obmann der Heimatpartei Österreichs, entsetzt über den linkslinken Tugendterror der gegen den Täter entfesselt werde. Der Steirer habe einen fehlgeleiteten aber verständlichen Notwehrakt gegen die Überfremdung seiner Heimatgemeinde begangen. Jetzt müssen man ihn wieder auf den rechten Weg bringen.
Strocher zeigt Verständnis für den 46-jährigen Familienvater, den die Polizei in seiner Heimatgemeinde verhaftete. "Das war ein klarer Fall von präventiver Notwehr." Man müsse sich nur die angeblichen Opfer ansehen: Bosnier. "Das sind Moslems und man weiß ja, wie schwer die sich integrieren." Es sei nur verständlich, dass heimattreue Bürger in solchen Fällen zu drastischen Mitteln greifen würden. "Die Politik lässt sie hier ja schämlich im Stich." Dann dürfe man sich über Kurzschlussreaktionen nicht wundern.
Bedenklich ist für Strocher, dass der Mann zu Voodoo-Mitteln gegriffen habe. "Dieser heimattreue Mensch ist hier unter dem schweren psychischen Druck, den die akute Bedrohungssituation durch die körperliche Anwesenheit der Fremden erzeugt hat, offenbar für artfremde Einflüsse empfänglich geworden." Hier habe der 46-Jährige Verrat an unserer heimischen Kultur begangen. "Das ist ein schwer wiegender Fehler." Verantwortlich sind aus seiner Sicht die Hollywood-Filme, die diese kulturfremden Einflüsse glorifizieren würden. "Die werden von der Ostküste finanziert. Man weiß ja, wie die sind", sagt Strocher und bedauert, dass der Gesetzgeber keine Schranken gegen solche Machwerke zulasse. "Die Freiheit der Kunst und der Meinungsäußerung ist für die HPÖ ein Grundstein der Demokratie. Die endet aber dort, wo fremdländischen Einflüssen Tür und Tor geöffnet wird", so Strocher.
"Heimatgetreue Gefühle müssen gestärkt werden."
Jetzt sei wichtig, den verhafteten Steirer auf den rechten Weg zu führen. "Eine Haftstrafe finde ich hier übertrieben, obwohl er fremden Einflüssen erlegen ist", sagt Strocher. "Es gibt reichlich Seminare, wo man seine heimattreuen Gefühle wieder stärken kann." Neben dem Bildungsangebot der HPÖ würden befreundete Organisationen Freiluftkurse mit Zeltlager, Liedersingen, Lagerfeuer und körperlicher Ertüchtigung anbieten. "Hier lernt er auch wieder Strategien mit der akuten Bedrohung durch Überfremdung umzugehen, die unserem Kulturkreis angemessen sind." Er, Strocher, könne diese Kurse, die er in seiner Jugendzeit besuchte, nur wärmstens empfehlen. Die HPÖ stelle gern Kontakt zu den Anbietern her, die wegen des linkslinken Gesinnungs- und Tugendterrors lieber ungenannt bleiben möchten.
Klar sei weiters, dass die angeblichen Opfer sofort abzuschieben seien. Hätten sie nicht durch ihre körperliche Anwesenheit den Steirer terrorisiert, hätte der sich nicht den heidnisch-barbarischen Voodoo-Kulten hingegeben. "Man kann schon sagen: Die Bosnier haben den braven Steirer aktiv dazu verleitet." Darüber hinaus beweise der Fall einmal mehr, dass die Überfremdung in diesem Land zu stoppen sei, schloss Strocher.
P.S.: Danke dem User "chaucer" für die Anregung.
HPÖ: Täter wieder auf den rechten Weg bringen
Voodoo-Terror fehlgeleitete aber verständliche Notwehr gegen Überfremdung
Im Fall eines Steirers, der seine bosnischen Nachbarn mit Voodoo-Ritualen geängstigt haben soll, äußerte sich Hans Strocher, Obmann der Heimatpartei Österreichs, entsetzt über den linkslinken Tugendterror der gegen den Täter entfesselt werde. Der Steirer habe einen fehlgeleiteten aber verständlichen Notwehrakt gegen die Überfremdung seiner Heimatgemeinde begangen. Jetzt müssen man ihn wieder auf den rechten Weg bringen.
Strocher zeigt Verständnis für den 46-jährigen Familienvater, den die Polizei in seiner Heimatgemeinde verhaftete. "Das war ein klarer Fall von präventiver Notwehr." Man müsse sich nur die angeblichen Opfer ansehen: Bosnier. "Das sind Moslems und man weiß ja, wie schwer die sich integrieren." Es sei nur verständlich, dass heimattreue Bürger in solchen Fällen zu drastischen Mitteln greifen würden. "Die Politik lässt sie hier ja schämlich im Stich." Dann dürfe man sich über Kurzschlussreaktionen nicht wundern.
Bedenklich ist für Strocher, dass der Mann zu Voodoo-Mitteln gegriffen habe. "Dieser heimattreue Mensch ist hier unter dem schweren psychischen Druck, den die akute Bedrohungssituation durch die körperliche Anwesenheit der Fremden erzeugt hat, offenbar für artfremde Einflüsse empfänglich geworden." Hier habe der 46-Jährige Verrat an unserer heimischen Kultur begangen. "Das ist ein schwer wiegender Fehler." Verantwortlich sind aus seiner Sicht die Hollywood-Filme, die diese kulturfremden Einflüsse glorifizieren würden. "Die werden von der Ostküste finanziert. Man weiß ja, wie die sind", sagt Strocher und bedauert, dass der Gesetzgeber keine Schranken gegen solche Machwerke zulasse. "Die Freiheit der Kunst und der Meinungsäußerung ist für die HPÖ ein Grundstein der Demokratie. Die endet aber dort, wo fremdländischen Einflüssen Tür und Tor geöffnet wird", so Strocher.
"Heimatgetreue Gefühle müssen gestärkt werden."
Jetzt sei wichtig, den verhafteten Steirer auf den rechten Weg zu führen. "Eine Haftstrafe finde ich hier übertrieben, obwohl er fremden Einflüssen erlegen ist", sagt Strocher. "Es gibt reichlich Seminare, wo man seine heimattreuen Gefühle wieder stärken kann." Neben dem Bildungsangebot der HPÖ würden befreundete Organisationen Freiluftkurse mit Zeltlager, Liedersingen, Lagerfeuer und körperlicher Ertüchtigung anbieten. "Hier lernt er auch wieder Strategien mit der akuten Bedrohung durch Überfremdung umzugehen, die unserem Kulturkreis angemessen sind." Er, Strocher, könne diese Kurse, die er in seiner Jugendzeit besuchte, nur wärmstens empfehlen. Die HPÖ stelle gern Kontakt zu den Anbietern her, die wegen des linkslinken Gesinnungs- und Tugendterrors lieber ungenannt bleiben möchten.
Klar sei weiters, dass die angeblichen Opfer sofort abzuschieben seien. Hätten sie nicht durch ihre körperliche Anwesenheit den Steirer terrorisiert, hätte der sich nicht den heidnisch-barbarischen Voodoo-Kulten hingegeben. "Man kann schon sagen: Die Bosnier haben den braven Steirer aktiv dazu verleitet." Darüber hinaus beweise der Fall einmal mehr, dass die Überfremdung in diesem Land zu stoppen sei, schloss Strocher.
P.S.: Danke dem User "chaucer" für die Anregung.
Christoph Baumgarten - 25. Mrz, 17:00



http://derstandard.at/1269448215750/Sozialdemokratische-Verwahrlosung