When Sex Doesn't Sell
Ein Werbespot des Bundesheeres sorgt für Erheiterung. Er sollte vor allem junge Frauen motivieren, zum Heer zu gehen. Das dürfte etwas daneben gegangen sein.
Was ist die Aufgabe von Frauen beim Bundesheer? Diese Frage stellten sich die offenbar männlichen Produzenten des jüngsten Spots des Bundesheeres.
Die Botschaft ist etwas verwirrend. Sollen Frauen Soldatinnen sein? Oder sind sie eher als höflich formuliert Dienstleistung für die männlichen Grundwehrdiener gedacht? Der unbedarfte Zuseher weiß es nach diesem Spot sicher nicht.
Entweder sehr mutig oder sehr dumm
Mit einem sexistischen Spot Frauen zu animieren, zum Bundesheer zu gehen, ist enwteder sehr mutig oder sehr dumm. Wahrscheinlich beides. Gut, dass ihn Verteidigungsminister Norbert Darabos (SPÖ) zurückgezogen hat, als er von der Sache erfuhr. Die Peinlichkeit wird wenigstens nicht in Kinos und auf heimischen TV-Kanälen landen.
Mindestens so peinlich wie der Spot ist seine Entstehungsgeschichte. Er ist eine Kopie eines ukrainischen Werbefilms. Nur, dass ihn das ukrainische Militär professionell produzieren ließ.
Bei uns hat man auch noch Laiendarstellerinnen und Laiendarsteller verwendet... Nicht einmal Werbespots werden in der angeblichen Kulturnation professionell hergestellt. Da soll sich einer wundern.
Was ist die Aufgabe von Frauen beim Bundesheer? Diese Frage stellten sich die offenbar männlichen Produzenten des jüngsten Spots des Bundesheeres.
Die Botschaft ist etwas verwirrend. Sollen Frauen Soldatinnen sein? Oder sind sie eher als höflich formuliert Dienstleistung für die männlichen Grundwehrdiener gedacht? Der unbedarfte Zuseher weiß es nach diesem Spot sicher nicht.
Entweder sehr mutig oder sehr dumm
Mit einem sexistischen Spot Frauen zu animieren, zum Bundesheer zu gehen, ist enwteder sehr mutig oder sehr dumm. Wahrscheinlich beides. Gut, dass ihn Verteidigungsminister Norbert Darabos (SPÖ) zurückgezogen hat, als er von der Sache erfuhr. Die Peinlichkeit wird wenigstens nicht in Kinos und auf heimischen TV-Kanälen landen.
Mindestens so peinlich wie der Spot ist seine Entstehungsgeschichte. Er ist eine Kopie eines ukrainischen Werbefilms. Nur, dass ihn das ukrainische Militär professionell produzieren ließ.
Bei uns hat man auch noch Laiendarstellerinnen und Laiendarsteller verwendet... Nicht einmal Werbespots werden in der angeblichen Kulturnation professionell hergestellt. Da soll sich einer wundern.
Christoph Baumgarten - 29. Jan, 13:56


