Umberto (Gast) - 5. Jun, 19:45

Fluridsdurf

Es erscheint mir zu einseitig, die mutmaßlichen Schläger zu verurteilen. Auch wenn das für Dich nicht nachvollziehbar sein wird. Alles hat Ursachen. Vielleicht liegt das Problem darin, dass sich die zum Täter gemachten Personen mittlerweile in ihrer gewohnten Umgebung bedroht und fremd fühlen. Was jedoch die geübte Gewalt nicht entschuldigt.

max (Gast) - 6. Jun, 12:37

Tpyische rechtsextreme Täter-Opfer Umkehrung

"die zum Täter gemachten Personen mittlerweile in ihrer gewohnten Umgebung bedroht und fremd fühlen"

Klassische rechtsextreme Täter-Opfer Umkehr. Einfach widerlich! Alleine schon die Phrase "zum Täter gemacht" und die scheinbare Legitimation für willkührliche grundlöse Gewaltaktionen gegen anderen Menschen. Also, was willst Du damit sagen? Dass ein paar bildungsferne, gewalttätige Neonazis, sie scheinbar nichts andere zu tun haben, als den ganzen Tag auf der faulen Matte zu liegen, sich zu besaufen und im Namen einer widerlichen geisteskranken Ideologie Passanten niederzuprügeln, die eigentlichen Opfer ist. Und die wirklichen Opfer selbst Schuld daran sind, wenn sie verprügelt oder niedergestochen werden, weil eine paar besoffene Nazi-Gewalttäter sich ja ach so missverstanden und fremd fühlen?


Im Übrigen: Gute Besserung an den Betroffenen! Ist ja auch das Wichtigste.
Umberto (Gast) - 6. Jun, 20:22

@ Max

Eine offene Diskussion sollte man wohl führen können. Widerlich hingegen ist Deine Borniertheit und Deine stereotypen Qualifizierungen. Warum soll man die Ursachen solcher furchtbaren Gwlewalttaten nicht analysieren?

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Mein Name ist Christoph Baumgarten und bin seit mehr als einem Jahrzehnt im Journalismus. Dieser Blog soll meine Sicht auf die politischen Entwicklungen in Österreich wiedergeben. Wobei im Moment der Ausdruck Zustand angebrachter wäre, wenn man an die heimische Politik denkt. Politwatch zeigt gerne vergessene Zusammenhänge auf und soll den Menschen eine Stimme geben, die auch angesichts der zunehmenden geistigen Verwahrlosung in diesem Land ihre fünf Sinne zusammen haben und nicht vergessen haben, was bei Politik im Mittelpunkt stehen sollte: Der Mensch mit seinen Bedürfnissen. Ein Hinweis für InhaberInnen eines Accounts auf twoday.net: Es gibt einen e-mail-Abodienst für neue Beiträge und Kommentare.

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