Strache und die Nazis
Die FPÖ-Schlusskundgebung beim EU-Wahlkampf ist ein Sammelbecken für Neonazis gewesen. Gegen Ende der Veranstaltung flogen die rechten Arme in die Höhe. Für Strache die Tat "linker Provokateure".Die Neonazis haben sich langsam Richtung Polizeiabsperre begeben. Auf der anderen Seite eine Gegendemonstration samt rotem Fahnenmeer. Als am Viktor-Adler-Markt die Bundeshymne ertönt, kommen zögerlich die ersten Kühnen-Grüße. Rechter Arm erhoben, drei Finger ausgestreckt statt fünf. Zwanzig Meter vom Bierstand entfernt versuchen die kahlgeschorenen Jugendlichen eher nicht, drei Bier zu bestellen. Kaum ist mit dem letzten Takt der Hymne die FPÖ-Schlusskundgebung offiziell zu Ende, fliegen die rechten Arme in Richtung antifaschistischer Gegendemonstration nur so in die Höhe. Auch mit der ganzen ausgestreckten Hand.

Anders als während der offiziellen FPÖ-Demo versuchen die Skinheads nicht einmal mehr, das zu kaschieren, indem sie Handies in der rechten Hand halten. Die Einsatzeinheit der Polizei wendet ihnen den Rücken zu und konzentriert sich auf die Gegendemo. Hier droht den Glatzen keine Gefahr.
FPÖ-Chef Bumsti Strache ergreift das Wort. "Wenn hier Leute glauben, sie müssen den Arm heben, um zu provozieren, wenn hier Linke gezielt provozieren wollen, das ist nicht gewünscht. Wer den rechten Arm hebt, ist sofort des Platzes zu verweisen". Eine Aussage, die die Teilnehmer der Schlusskundgebung offenbar richtig verstehen. "Alter Herr! Walter, du hast den falschen Arm gehoben". "Wieso?", fragt der angesprochene Walter. "Das hab ich wohl nicht gemacht", und krümmt die linke Hand zum Gruß der Kommunisten. Gelächter.
Blood and Honour
Während der Veranstaltung, bei eingeschalteten Fernsehkameras, hatten sich die Neonazis zurückhaltender gezeigt. Vereinzelt, verschämt fast, hatten einige die drei Finger zum Kühnen-Gruß erhoben, wenn etwa Strache vom "roten Nazi-Problem" sprach. Oder wenn vorher Lieder aus der Hitparade der volkstümlichen Musik für Stimmung gesorgt hatten. In den Tagen davor hatten die Hitler-Grüße die FPÖ in Erklärungsnotstand gebracht. Das will man diesmal vermeiden. Wer die Zurückhaltung veranlasst hat, ist unklar.
Die Skinheads hatten sich strategisch verteilt. Dass sie gut 100 von 1.500 Teilnehmern bei der FPÖ-Schlusskundgebung waren, merkte man nicht. Zu übersehen waren sie dennoch nicht. Ein Grüppchen hier, ein Grüppchen da. Überall wohlgelitten. Einen Bogen um sie machte hier niemand. Die teils eindeutigen T-Shirts mit Frakturschrift, mit Labels wie "German Pitbull" und Aufschriften wie "Blood an Honour" fand man nicht sonderlich anstößig. Weder die Studenten und Alten Herren der Burschenschaften noch die Kleinunternehmer noch die wenigen ortsansässigen Pensionisten und Arbeiter, die zur Kundgebung gekommen waren. Zumal die Glatzen bei Strache mit Begeisterung mitgeklatscht hatten.

FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky hatte vorher den Feind ausgemacht. In Richtung Gegendemonstration hinter der Polizeiabsperrung meinte er, das sei "ein herrlicher Ausblick, dass man Rote, Grüne und Marxisten hinter Gitter sieht. Daran könnte man sich gewöhnen". Tosender Applaus. Nach einer "Gedankenpause" meint Vilimsky. "Dort gehört ihr hin, wenn ihr gewalttätig seid". Die Neonazis bei der eigenen Veranstaltung spricht er gar nicht erst groß an.
"Die gehören alle weg"
Dieter wirkt ein wenig verloren. "Des is ois a Bledsinn, wos der Strache redet", sagt der Pensionist. Er ist ein wenig angeheitert und trägt ein FPÖ-Kapperl. "Oba zu laut sog'n doaf i des net. Weu ohne Badei gabat's do ka Festl. Und donn kunnt ma nix dring'n. Do waradn's beleidigt". Sein Cousin hat ihn hierher gebracht. Im Gewühl hat er ihn verloren. Warum er hier ist, weiß er genausowenig wie warum er das FPÖ-Kapperl gekauft hat. "Zehn Euro hot des 'kost. Is eh wuascht. I ibapick des. Fia die Goat'noabeit passt's olleweil. Die suin die Musik wida spün, die woa vü bessa, ois des, wos da Strache sogt".
Als die Schlusskundgebung aus ist, bringen wir Dieter aus der Gefahrenzone. Die Neonazis auf der FPÖ-Seite haben Kartoffeln in Richtung Gegendemonstration geworfen, begleitet von Rufen wie "Rote Raus". Die Antifaschisten werfen die Geschosse über die Polizei hinweg zurück und skandieren ihrerseits: "Nazis raus". Es scheint, als hätten die Polizisten Tränengas eingesetzt, aber der Eindruck kann täuschen. Es verläuft weitgehend ruhig. Die Antifaschisten versuchen nicht, die Polizeiabsperrung zu durchbrechen. Die Neonazis, die vorher Strache beklatscht hatten, halten sich mit den Hitler-Grüßen zurück, sobald sich die Polizisten umdrehen.
Eine FPÖ-Sympathisantin beobachtet das Geschehen mit Emotion und Interesse. "I warad gean Polizistin", schreit sie in Richtung Antifaschisten. "Die g'hean olle weg". "Schod, dass du ka Polizistin bist", pflichtet ihr ein Mann neben ihr bei. Vilimsky ist ihnen offenbar in frischer Erinnerung. Wohin die, die weg sollen, hin sollen, will man nicht fragen.
"Des is ma zu rassistisch"
Dieter schüttelt den Kopf, als wir aus den Absperrungen raus sind. "Guad, dass ma weg san. Sunst hätt ma no ane auf's Heip'l kriagt". Was er mit dem FPÖ-Kapperl auf seinem Kopf tun soll, weiß er immer noch nicht. "Des is ma zu rassistisch. I wü mit olle guad auskommen".
Die Neonazis toben immer noch an der Absperrung. Für sie ist die Schlusskundgebung der FPÖ erst vorbei, wenn die letzten Antifaschisten nachhause gegangen sind.
(Fotos: Maja Bačer)
von Christoph Baumgarten
am 04. Juni


19 Kommentare
so viel hass der geschürt und kanalisiert eingesetzt wird um die bevölkerung zu spalten.
wenn solche menschen ungehindert tun können was sie wollen wird uns keine demokratie der welt helfen
von hannes (Gast) am 05. Juni | #
von das kleineichbinich (Gast) am 05. Juni | #
von roada (Gast) am 05. Juni | #
man kann gar nicht so viel fressen, wie man speiben möchte.
von LightInTheDarkness (Gast) am 05. Juni | #
zum glück hat mich von den linksterroristen keiner getroffen.
türkenfahne bei einem drogenjunkie in punk-outfit kommt auch sehr gut!
von heins (Gast) am 05. Juni | #
Ich wähle eine Partei nicht wg. der Worte, sondern wegen der Zielsetzungen die sie verfolgt, daher isses auch sinnlos so einer "Veranstaltung" beizuwohnen.
von Eric (Gast) am 05. Juni | #
von Robert Langhamer (Gast) am 05. Juni | #
1) Ich bin dagegen dass den Zeugen Jehovas Religionsfreiheit zukam. Nicht wegen den Zeugen an sich, sondern weil ich fürchte dass bald schlimmere Sekten, wie Scientology auch in den Genuss kommen könnten. Leider ist HC Strache der einzige der sich dagegen ausspricht. Man darf nicht vergessen dass mit der Anerkennung der Religionsfreiheit auch weitere Rechte eingeräumt werden, so zB im Rundfunk mitzubestimmen.
2) Ich habe nichts gegen Ausländer, aber ich bin ehrlich, hätte ich Kinder so würde ich sie in eine Privatschule schicken. Ich weiß von einigen Lehrerkollegen wie schwierig sich oft der Unterricht in gemischten Klassen gestaltet, dabei kommt man mit dem Stoff nur zäh voran, was die inländischen Kinder benachteiligt. Auch weigern sich einige türkische Kinder sich von einer Frau unterrichten zu lassen, hier gibts noch große Probleme.
3) Ich bin für die Wiedereinrichtung der Grenzkontrollen. Warum denn nicht? Es stört kaum, und bietet doch ein mehr an Sicherheit. Brauchst dir den jüngsten Mord an zwei unschuldigen anständigen Wirtsleuten ansehen, dann verstehst vllt. was ich meine. Das hat nichts mit einer "Festung Österreich" zu tun, sondern ist einfach etwas dass unseren Bürgern mehr Sicherheitsgefühl geben kann.
Natürlich ist es hart Neonazis vor FPÖ Demos zu sehen, ich befürworte das nicht und fände es toll wenn sich jemand dagegen aussprechen würde. Wie gesagt, bei den Demos sind leider sehr viele Proleten, ich gehe auch nie da hin, weils einfach unter meinem Niveau ist.
von Eric (Gast) am 05. Juni | #
von Eric (Gast) am 05. Juni | #
Das ist aber z.B. nicht das Problem der Zeugen Jehovas. Das ist ein Problem der österreichischen Gesetzgebung, die eine Art Quasi-Staatsreligionentum vorsieht. Die Lösung kann nicht sein, Religionsgemeinschaften davon nach Gutdünken auszuschließen und damit zu diskriminieren. Die Lösung kann nur eine laizistische sein, d.h. dieses System der Quasi-Staatsreligionen mit all seinen Privilegien für alle einfach abzuschaffen. Dann muss man sich auch keine Sorgen machen, dass Scientology anerkannt werden könnte.
Die Probleme im Bildungsbereich (die hier stark verzerrt dargestellt werden) werden sich nicht durch Segregation beseitigen lassen. "Separate is not equal" heißt es nicht umsonst in den USA. Das würde eine echte Zwei-Klassen-Gesellschaft schaffen. Wir müssen anerkennen, dass die meisten Probleme in unserem Bildungssystem zustande kommen, weil es sozial extrem unausgewogen ist. Kinder aus sozial schlechter gestellten Familien werden in diesem System überproportional oft auffällig (etwa durch Lernschwächen). Das trifft auf Kinder mit allen ethnischen Hintergründen zu. Aufgrund der sozialen Schichtung sind es am Land viele Kinder österreichischer Eltern, in größeren Städten eher Kinder von Migranten. Das gilt auch für Sprachprobleme. Dass letztere, wenn vorhanden, bei einer anderen Muttersprache vermutlich größer sind, sei gar nicht bestritten. Nur wären hier begleitende Kurse das Mittel der Wahl. Kurse, die die Sprachkompetenz der Kinder insgesamt stärken, nicht nur die Deutschkenntnisse. Es ist nachgewiesen, dass Migranten-Kinder, die auch die Muttersprache auf Schulniveau beherrschen, einen wesentlich höheren Lernerfolg haben. Das sollte man auch bedenken.
Es stimmt, dass etwa die SPÖ die Herausforderungen in diese Richtung oft nicht klar kommuniziert hat. Die FPÖ allerdings schürt hier nur Ängste und betreibt mit platten und oft genug falschen Erklärungsmustern plumpe Hetze.
Wir haben in Österreich kein Integrationsproblem, wir haben ein Sozialproblem. Und die FPÖ ist angesichts ihrer politischen Konzepte die letzte Partei, die imstande wäre, es zu lösen. Alle ihre Vorschläge laufen daraus hinauf, das Problem zu vergrößern. Und von den unappetitlichen Vorfällen, die sie schlicht unwählbar machen, will ich hier gar nicht reden.
von Christoph Baumgarten am 06. Juni | #
Ich habe auch kein Problem mit der freien Religionsausübung im Land, diese steht jedem schon allein grundrechtlich (Art. 15 StGG) zu. Ein Problem habe ich allerdings wenn die Zeugen als Religionsgemeinschaft anerkannt werden, denn dadurch gewinnen sie massiven Einfluß auf Politik und Gesellschaft. Beispielsweise im Schulwesen, in den Medien (ihnen steht uA. der Sitz im Stiftungsrat des ORF zu) sowie diverse Steuerbegünstigungen. Wenn ich mir das Selbe jetzt bei der kriminellen Scientology Sekte vorstelle, läufts mir kalt über den Rücken. Ich denk auch gerade deshalb sind unsere christlichen Grundwerte wichtiger denn je, entbinden wir uns von ihnen, öffnen wir solchen Gemeinschaften Tür und Tor.
Zum Problem in den Schulen: Natürlich trifft dieses Problem auch auf inländische Kinder zu, aber allein schon durch die Sprachbarriere ausländischer Kinder, und ihre abweichenden Kultur- und Moralvorstellungen ergeben sich ganz neue Probleme. Begleitende Kurse wären eine Lösung, allerdings müsste sichergestellt werden dass diese Kurse auch besucht werden. Und warum sollten Migrantenkinder einen höheren Lernerfolg haben als unsere Kinder? Sicher, wenn sie die Sprache auf Schulniveau sprechen können, haben sie die selben Chancen, sie müssen aber auch lernen dass sie hier in einer anderen Gesellschaft leben, und sich daher anpassen müssen.
Ich finde nicht dass die FPÖ nur Ängste schürt, vielmehr denk ich dass sie die oft unangenehmen Themen in unserer Gesellschaft ausspricht. Klar, dafür findet sie oft sehr hetzerische und für viele verletzende Worte. Aber mit dem Totschweigen der Probleme löst man auch nichts.
Ich finde nicht dass wir ein Sozialproblem haben, sicher man könnte jetzt türkische Lehrer ins Land holen um die Migrantenkinder zu unterrichten, aber dann hätten wir genau wieder die viel propagierte Parallelgesellschaft. Jemand der nach Österreich kommt, muss sich unseren Sitten und Gebräuchen nunmal anpassen, eben wie in jedem Land.
von Eric (Gast) am 06. Juni | #
von Blogleser (Gast) am 06. Juni | #
Ich weiß nicht, wie man derart die Augen vor der Realität verschließen kann. Die Religionsgemeinschaften üben einen großen, demokratisch nicht legitimierten, Einfluss auf unsere Gesellschaft aus. Vor allem die katholische Kirche, die z.B. über ihre Filmkommission bis heute (!) Einfluss darauf hat, was in heimischen Kinos gespielt wird oder nicht. Und Vertreter einer Religionsgemeinschaft, die in einigen Fällen in Schulen offen Abtreibung als Mord bezeichnen udgl. sehe ich nicht als Stützen dieser Gesellschaft sondern als Gefahr. Man muss auch nur schauen, wie schwierig es war und ist, die systematische Diskriminierung Homosexueller in dieser Gesellschaft zu überwinden.
Die katholische Kirche hat heute einen bestenfalls oberflächlichen Frieden mit den Menschenrechten gemacht. Sie sind nicht ihr Werk und sind von ihr bekämpft worden. Wenn ich mir ansehe, was Andreas Laun tut, stehen mir die Haare zu Berge. Auf solche Stützen der Moral kann und will ich verzichten und ich sehe nicht ein, warum ich als Konfessionsloser diese Menschen mit meinem Steuergeld fördern muss. Von den regelmäßigen sexuellen Missbräuchen in der Kirche will ich gar nicht reden.
Und nicht zu vergessen: Die klerikalfaschistische Diktatur ist auch noch nicht so lange her.
Moral und Ethik kann und muss man sich anders aneignen. Religionsgemeinschaften sind dazu im Regelfall ein Hindernis. Sie operieren mit Angst. Ziel einer jeden Gesellschaft muss aber sein, Menschen eigenständiges ethisches Handeln aus eigener Überzeugung heraus zu ermöglichen.
Die schlimmsten Bestien dieses Jahrhunderts sind in stark klerikal geprägten Jahrzehnten unter sittenstrenger Erziehung aufgewachsen. Man hat gesehen, wozu das führt. Deshalb: Laizismus als einzig mögliches Gegenmodell gegen religiöse Extremismen jeglicher Art.
von Christoph Baumgarten am 06. Juni | #
Naja, dass die Abtreibung bis zu einem bestimmten Zeitpunkt legal bleibt, ist doch schon durch unser Strafrecht geregelt, da gibts also klare Regelungen. Die Ehe unter gleichgeschlechtlichen Paaren ist rechtlich noch nicht in Österreich möglich. Also wenn ich kurz nachdenke, wär mir jüngst kein Film bekannt, der durch die Kirche verhindert worden wäre, kann aber natürlich sein dass mir da was entgangen ist.
von Eric (Gast) am 06. Juni | #
Dennoch: Jemand, der Abtreibung als Mord bezeichnet, noch dazu in einer Schule, macht sich der Verleumdung schuldig. Er wirft einer Frau vor, eine Straftat begangen zu haben, der sie sich nicht schuldig gemacht hat. Das ist in gar nicht so kleinen katholischen Kreisen Standarddiktion. Das brauch ich nicht in einer Schule. Das untergräbt unseren Rechtsstaat.
Inkonsequent ist, wenn du dich bei der Homo-Ehe auf einen rechtlichen Standpunkt zurückziehst. Gesetze kommen nicht von oben herab, Gesetze sind immer Ausdruck gesellschaftlicher Machtpositionen. Dass die von der katholischen Kirche so heftig bekämpfte rechtliche Partnerschaft gleichgeschlechtlicher Paare immer noch nicht Realität ist, wird wohl auch mit einer gewissen politischen und ökonomischen Machtsituation zu tun haben. Der Mehrheitsmeinung der Bevölkerung entspricht das schon lange nicht mehr. Aber die "Volks"partei ist hier sehr lange auf der Bremse gestanden und wem steht sie nahe? Richtig: Der katholischen Kirche.
Und das nur zwei wichtige gesellschaftspolitische Bereiche, die klar zeigen, dass die katholische Kirche als Kraft auftritt, die Reformen verhindern oder zumindest verzögern kann. Das als Stütze der gesellschaftlichen Moral zu bezeichnen, halte ich ehrlich gesagt für sehr weit hergeholt.
P.S.: Was Cohn.Bendit in dieser Diskussion verloren hat, weiß ich nicht (außer, dass es ein polemischer Zwischenruf war). Daher geh ich jetzt nicht weiter drauf ein, weil wir sonst etwas weit vom Thema abkommen würden. Die Vorwürfe sind jedenfalls absurd.
von Christoph Baumgarten am 06. Juni | #
ts...
von georg (Gast) am 06. Juni | #
von cursor (Gast) am 08. Juni | #
von Michaela (Gast) am 08. Juni | #
zum zweiten Mal als neutraler österreichischer Vermittler zu einer
internationalen Friedenskonferenz nach Wien. Strache's Einladung sind
russische und georgische Vertreter der Medien und der Politik
gefolgt .Auch wieder mit dabei Levan Pirvelli
ein Busenfreund Dr. Fichtenbauers (wo ist eigentlich das Geld der Trigon Bank hin verschwunden) Zur Scheinmoral , in Österreich jammert die FPÖ über andersgläubige , vor allen jedoch über Muslim ist diesen Herren eigentlich bewusst? ___ In Russland leben "23 millionen Muslim sprich jeder FÜNFTE RUSSE ist ein Muslim ?????????Ich meine für die FPÖ sind ihre Themen keine Glaubensfragen ,sondern eher WIRTSCHAFTSFRAGEN vor allem für sich SELBST.
von cursor (Gast) am 09. Juni | #