Mizzis Wirklichkeit

Fekter-jpg-bmpSapperlott. Was haben wir für eine Innenministerin. Todesmutig wirft sie sich in den Kampf gegen Asylwerber und hat quasi nebenbei naturwissenschaftliche Erkenntnisse, die die Physik mindestens seit Newton revolutionieren. Dafür kann man richtig dankbar sein.

Die Horden stehen wieder vor den Toren Österreichs. Bereit es einzunehmen und den Sozialstaat zu ruinieren, aus dem sie - schon aus gesetzlichen Gründen - de facto keine Leistungen beziehen. Und nebenbei wollen sie mutwillig die heimische Gastfreundschaft missbrauchen und die Quartiere für Asylwerber per Überbevölkerung zum Kollaps bringen. Ein Glück, dass wir die Fekter Mizzi haben, die dem vorsieht.

Sie erkennt, dass man aus einem kurzfristigen Anstieg bei den Asylwerberzahlen sofort einen langfristigen Trend machen muss. Und hat auch ein Rezept gegen die unvermeidlich eintretende Überbevölkerung parat: Wenn besonders viele Asylwerber da sind und sich in den Quartieren kaum mehr rühren können, führen wir die Anwesenheitspflicht ein. Dann ist das Problem mit der Überlastung automatisch gelöst. Offenbar werden da die Quartiere leerer, wenn viele Leute immer dort drin bleiben müssen.

Im Physik- und im Matheunterricht hätten wir alle was anderes gelernt. Zwei Körper können nicht zur gleichen Zeit den gleichen Raum einnehmen. Und gleichzeitig da und nicht da sein funktioniert nur in der Quantenphysik. Das haben uns diese links-grün-kommunistischen Weicheier mit SPÖ-Parteibuch beigebracht, wie überhaupt die ganze Physik seit Newton eine politisch suspekte Sache ist. Wie wir jetzt von unser aller Innenministerin lernen, verhalten sich auch Asylwerber wie quantenphysikalische Phänomene. Sie sind gleichzeitig da und gleichzeitig nicht da, wenn die Quartiere überfüllt sind.

Nicht auszudenken, welche Konsequenzen das auf die zeitgenössischen Naturwissenschaften haben wird. Bleibt nur die Frage, wann Maria Fekter den Physiknobelpreis bekommt. Vermutlich gleichzeitig mit dem Friedensnobelpreis, den sie für die Bewahrung Österreichs vor den fremdländischen Horden erhält.

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Mein Name ist Christoph Baumgarten und bin seit mehr als einem Jahrzehnt im Journalismus. Dieser Blog soll meine Sicht auf die politischen Entwicklungen in Österreich wiedergeben. Wobei im Moment der Ausdruck Zustand angebrachter wäre, wenn man an die heimische Politik denkt. Politwatch zeigt gerne vergessene Zusammenhänge auf und soll den Menschen eine Stimme geben, die auch angesichts der zunehmenden geistigen Verwahrlosung in diesem Land ihre fünf Sinne zusammen haben und nicht vergessen haben, was bei Politik im Mittelpunkt stehen sollte: Der Mensch mit seinen Bedürfnissen. Ein Hinweis für InhaberInnen eines Accounts auf twoday.net: Es gibt einen e-mail-Abodienst für neue Beiträge und Kommentare.

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