Immer diese blöden Zufälle
Wieder einmal konnte es einer der freundlichen jungen Herren mit Kurzhaarschnitt nicht lassen, Bumsti Strache bei einer Wahlkampfveranstaltung freundlich zuzuwinken. Selbstverständlich mit ausgestrecktem rechten Arm. (Zu sehen kurz im Schwenk bei 3'29. Der Rest des Beitrags fällt eher unter die Kategorie Belangsendung.)
(Austria 9 hat das Video mittlerweile entfernt. Ein Schelm, der böses dabei denkt.)
Hier zum Nachsehen:
Und im Screenshot:

Natürlich finden sich hier wieder Menschen, die diesen freundlichen Gruß bei einer Veranstaltung des personifizierten Antifa..., ach ja, das Wort, mit dem der Martin Graf so Probleme hat, jedenfalls bei der Personifizierung des Kampfs gegen das Dritte Reich schlechthin, missverstehen wollen. So wie damals in Linz.
Oder wie in Graz.
Und da war doch noch der Viktor-Adler-Markt.

(Foto: Maja Bačer)
Eine unglaubliche Häufung von Zufällen. Fast so wie bei Karl-Heinz Grasser.
Manchmal wollen auch die Bumsti-Fans und seine Begleiter so gar nicht verstehen, wie sehr sich der Drei-Bier-Besteller im Kampf gegen sie in die Bresche haut.
Sogar die eigenen Mitarbeiter verstehen das nicht immer.
Wo die Sprache der Partei so unmissverständlich ist. Und ein vernunftbegabter Mensch nie auf den Gedanken kommen könnte, dass das irgendetwas mit dem NS-Regime zu tun haben könnte. Dass man da noch auf den Gedanken kommen kann, dass Strache und seine Einflüsterer ein Naheverhältnis zu den Wiedergängern des Regimes haben könnten.
Missgünstig sind die Leut, geradezu mieselsüchtig, wenn sie so was behaupten. Sollen lieber nicht nachdenken und nicht zu genau nachschauen. Dann werden sie verstehen, wie sehr und vor allem wie überzeugend sich Bumsti Strache von den Neonazis distanziert.
(Austria 9 hat das Video mittlerweile entfernt. Ein Schelm, der böses dabei denkt.)
Hier zum Nachsehen:
Und im Screenshot:

Natürlich finden sich hier wieder Menschen, die diesen freundlichen Gruß bei einer Veranstaltung des personifizierten Antifa..., ach ja, das Wort, mit dem der Martin Graf so Probleme hat, jedenfalls bei der Personifizierung des Kampfs gegen das Dritte Reich schlechthin, missverstehen wollen. So wie damals in Linz.
Oder wie in Graz.
Und da war doch noch der Viktor-Adler-Markt.

(Foto: Maja Bačer)
Eine unglaubliche Häufung von Zufällen. Fast so wie bei Karl-Heinz Grasser.
Manchmal wollen auch die Bumsti-Fans und seine Begleiter so gar nicht verstehen, wie sehr sich der Drei-Bier-Besteller im Kampf gegen sie in die Bresche haut.
Sogar die eigenen Mitarbeiter verstehen das nicht immer.
Wo die Sprache der Partei so unmissverständlich ist. Und ein vernunftbegabter Mensch nie auf den Gedanken kommen könnte, dass das irgendetwas mit dem NS-Regime zu tun haben könnte. Dass man da noch auf den Gedanken kommen kann, dass Strache und seine Einflüsterer ein Naheverhältnis zu den Wiedergängern des Regimes haben könnten.
Missgünstig sind die Leut, geradezu mieselsüchtig, wenn sie so was behaupten. Sollen lieber nicht nachdenken und nicht zu genau nachschauen. Dann werden sie verstehen, wie sehr und vor allem wie überzeugend sich Bumsti Strache von den Neonazis distanziert.
Christoph Baumgarten - 29. Sep, 19:52


