F: Ich weiß nicht, was das aggressive Posting soll. Ich habe hier nicht "wild spekuliert" sondern versucht, diesen tragischen Vorfall sachlich aufzuarbeiten. Ja, ich bin überzeugt, dass die Polizisten hier eine Verantwortung im ethischen Sinn tragen. Das ist etwas anderes als Schuld. Und, selbst du gestehst zu: Hier sind Fehler passiert.
Ich habe nur gefordert, dass das ordentlich untersucht wird und, wie ich denke, zurecht festgestellt, dass das eine Bedingung für das Vertrauen der Bevölkerung in unsere Exekutive ist. Ich weiß nicht, wie viele Menschen in meinem persönlichen Umfeld schon zu Beginn drauf losspekuliert haben und davon ausgehen, dass hier etwas "wie immer" vertuscht werden soll. Auch wenn das nicht repräsentativ ist, zeigt das und zeigen Leserbriefe in Zeitungen: Hier gibt's einen breiten Misstrauensvorschuss.
An dem kann man nicht vorbei, sosehr ich auch diese Verschwörungstheorien ablehne. Ich gehe von ordentlichen Ermittlungen aus, solange ich nichts gegenteiliges erfahre.
Ich habe mit dieser Analyse versucht, verschiedene Aspekte des Falls, eines Teils der Stimmung der Bevölkerung und der Ermlttlungen in einen Zusammenhang zu setzen. Diese Dinge existieren nicht isoliert voneinander und es wäre dumm, so zu tun, als sei das Gegenteil der Fall. Und einige Menschen, die der Polizei etwa nach den Vorfällen von Linz alles andere als freundlich gegenüberstehen, haben mir nach der Lektüre des Artikels gesagt: Du hast recht, man darf hier nicht pauschal und a priori davon ausgehen, dass die Polizisten leichtsinnig gehandelt haben. Warten wir auf Ermittlungsergebnisse. Vorher haben die zum Teil anders geredet.
Blog für alle, die sich nicht länger für dumm verkaufen lassen wollen
Über Politwatch
Mein Name ist Christoph Baumgarten und bin seit mehr als einem Jahrzehnt im Journalismus. Dieser Blog soll meine Sicht auf die politischen Entwicklungen in Österreich wiedergeben. Wobei im Moment der Ausdruck Zustand angebrachter wäre, wenn man an die heimische Politik denkt. Politwatch zeigt gerne vergessene Zusammenhänge auf und soll den Menschen eine Stimme geben, die auch angesichts der zunehmenden geistigen Verwahrlosung in diesem Land ihre fünf Sinne zusammen haben und nicht vergessen haben, was bei Politik im Mittelpunkt stehen sollte: Der Mensch mit seinen Bedürfnissen.
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Ich habe nur gefordert, dass das ordentlich untersucht wird und, wie ich denke, zurecht festgestellt, dass das eine Bedingung für das Vertrauen der Bevölkerung in unsere Exekutive ist. Ich weiß nicht, wie viele Menschen in meinem persönlichen Umfeld schon zu Beginn drauf losspekuliert haben und davon ausgehen, dass hier etwas "wie immer" vertuscht werden soll. Auch wenn das nicht repräsentativ ist, zeigt das und zeigen Leserbriefe in Zeitungen: Hier gibt's einen breiten Misstrauensvorschuss.
An dem kann man nicht vorbei, sosehr ich auch diese Verschwörungstheorien ablehne. Ich gehe von ordentlichen Ermittlungen aus, solange ich nichts gegenteiliges erfahre.
Ich habe mit dieser Analyse versucht, verschiedene Aspekte des Falls, eines Teils der Stimmung der Bevölkerung und der Ermlttlungen in einen Zusammenhang zu setzen. Diese Dinge existieren nicht isoliert voneinander und es wäre dumm, so zu tun, als sei das Gegenteil der Fall. Und einige Menschen, die der Polizei etwa nach den Vorfällen von Linz alles andere als freundlich gegenüberstehen, haben mir nach der Lektüre des Artikels gesagt: Du hast recht, man darf hier nicht pauschal und a priori davon ausgehen, dass die Polizisten leichtsinnig gehandelt haben. Warten wir auf Ermittlungsergebnisse. Vorher haben die zum Teil anders geredet.