Gerhard, man kann alles aus dem Zusammenhang reißen. Wie gesagt, ich weigere mich, einfach so erschossen werden als "Berufsrisiko" von Kriminellen zu sehen. So einfach kann man es sich nicht machen. Als Bürger habe ich ein Recht, eine Polizei zu verlangen, die gut ausgebildet ist und wo potentiell tödliche Gewalt das allerletzte Mittel ist, das in einer gefährlichen Situation angewandt wird. Eine Polizei, die ausgebildet ist, gefährliche Situationen mit anderen Mitteln zu lösen. Und keine Polizei, die auf Verdacht losschießen darf. Wenn du den Kommentar gelesen hättest, hättest du das verstanden. Oder kommt's dir nur auf billige Polemisierung an, a la: Jeder, der einen Polizeieinsatz hinterfragt, schützt Kriminelle.
Im Gegenteil denke ich, dass Bedingungen wie die von mir formulierten der beste Weg sind, unsere Polizei bei ihrer schweren Arbeit zu schützen und sicherzustellen, dass sie das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger genießt, das sie für ihre Arbeit braucht.
Blog für alle, die sich nicht länger für dumm verkaufen lassen wollen
Über Politwatch
Mein Name ist Christoph Baumgarten und bin seit mehr als einem Jahrzehnt im Journalismus. Dieser Blog soll meine Sicht auf die politischen Entwicklungen in Österreich wiedergeben. Wobei im Moment der Ausdruck Zustand angebrachter wäre, wenn man an die heimische Politik denkt. Politwatch zeigt gerne vergessene Zusammenhänge auf und soll den Menschen eine Stimme geben, die auch angesichts der zunehmenden geistigen Verwahrlosung in diesem Land ihre fünf Sinne zusammen haben und nicht vergessen haben, was bei Politik im Mittelpunkt stehen sollte: Der Mensch mit seinen Bedürfnissen.
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Im Gegenteil denke ich, dass Bedingungen wie die von mir formulierten der beste Weg sind, unsere Polizei bei ihrer schweren Arbeit zu schützen und sicherzustellen, dass sie das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger genießt, das sie für ihre Arbeit braucht.