Es ist ein wenig schade, hier am Ausklang des ansonst recht guten Artikels von Kampf zu lesen.
Patriotismus muss nichts schlechtes sein, solange er daraufhin gerichtet ist, ein Ziel gemeinsam zu erreichen. Wobei es mich ärgert, dass die "Partei der ehrlichen und anständigen" seit geraumer Zeit versucht, alle derartigen Begriffe (Heimat, Patriot usw.) unter den Nagel zu reißen und all diejenigen, die nicht zur Partei gehören, mal eben als Heimatfeinde zu diffamieren. Die Taktik gab es aber auch schon früher.
Da ist es dann auch schade, wenn z.B. hier zumindest zwischen den Zeilen voll auf diese Begriffsumdefinition eingestiegen wird.
Dem Rest stimme ich uneingeschränkt zu. Während militärische Umgangsformen zum Zweck der Landesverteidigung ihren Sinn haben (auch wenn ein Heer sehr oft von der Politik missbraucht wird), haben sie im alltäglichen Leben nichts zu suchen. Ein militarisierter Staat ist ohnehin gräßlich und abzulehnen.
Blog für alle, die sich nicht länger für dumm verkaufen lassen wollen
Über Politwatch
Mein Name ist Christoph Baumgarten und bin seit mehr als einem Jahrzehnt im Journalismus. Dieser Blog soll meine Sicht auf die politischen Entwicklungen in Österreich wiedergeben. Wobei im Moment der Ausdruck Zustand angebrachter wäre, wenn man an die heimische Politik denkt. Politwatch zeigt gerne vergessene Zusammenhänge auf und soll den Menschen eine Stimme geben, die auch angesichts der zunehmenden geistigen Verwahrlosung in diesem Land ihre fünf Sinne zusammen haben und nicht vergessen haben, was bei Politik im Mittelpunkt stehen sollte: Der Mensch mit seinen Bedürfnissen.
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Patriotismus muss nichts schlechtes sein, solange er daraufhin gerichtet ist, ein Ziel gemeinsam zu erreichen. Wobei es mich ärgert, dass die "Partei der ehrlichen und anständigen" seit geraumer Zeit versucht, alle derartigen Begriffe (Heimat, Patriot usw.) unter den Nagel zu reißen und all diejenigen, die nicht zur Partei gehören, mal eben als Heimatfeinde zu diffamieren. Die Taktik gab es aber auch schon früher.
Da ist es dann auch schade, wenn z.B. hier zumindest zwischen den Zeilen voll auf diese Begriffsumdefinition eingestiegen wird.
Dem Rest stimme ich uneingeschränkt zu. Während militärische Umgangsformen zum Zweck der Landesverteidigung ihren Sinn haben (auch wenn ein Heer sehr oft von der Politik missbraucht wird), haben sie im alltäglichen Leben nichts zu suchen. Ein militarisierter Staat ist ohnehin gräßlich und abzulehnen.