Darkdidi (Gast) - 5. Jul, 17:14

Ich schätze sie als gebildet genung ein, um mit den von mir verwendeten Begriffen etwas anzufangen. Es läßt sich in jedem guten Lexikon oder bei Wikipedia darüber nachlesen, trotzdem führe ich kurz meine persönliche Sicht der Dinge aus.
Sie werden wohl auch wissen, daß die Ziehung "eindeutiger Grenzen" in den Geisteswissenschaften nicht immer möglich ist.
Der Mensch hat in der Regel einen gewissen positiven Heimatbezug, der sich in erster Linie auf die ihn umgebenden Menschen und in zweiter Linie auf das ihn umgebende Land bezieht. Diese Heimatbezug, der sich oft dann bemerkbar macht, wenn man die Heimat verlassen hat und sie vermisst, ist ein Beispiel für Patriotismus. Ein weiteres ist z.B. das Verhalten der Menschen bei der aktuellen Fußball WM.
Im Gegensatz zum Nationalismus und zum Chauvinismus, sieht der Patriotismus fremde Nationen, Kulturen,etc....nicht negativ, minderwertig oder gar feindlich. Patriotismus und Pazifismus schließen sich also nicht aus. Patriotismus ist ein Positivbegriff, der bei den meisten Mitgliedern historisch gewachsener Nationen zu beobachten ist. Sobald er in Richtung Nationalismus kippt, fägt er an problematisch zu werden. Im Gegensatz zum Nationalismus ermöglicht er auch, die eigene Nation kritisch zu sehen.

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Mein Name ist Christoph Baumgarten und bin seit mehr als einem Jahrzehnt im Journalismus. Dieser Blog soll meine Sicht auf die politischen Entwicklungen in Österreich wiedergeben. Wobei im Moment der Ausdruck Zustand angebrachter wäre, wenn man an die heimische Politik denkt. Politwatch zeigt gerne vergessene Zusammenhänge auf und soll den Menschen eine Stimme geben, die auch angesichts der zunehmenden geistigen Verwahrlosung in diesem Land ihre fünf Sinne zusammen haben und nicht vergessen haben, was bei Politik im Mittelpunkt stehen sollte: Der Mensch mit seinen Bedürfnissen. Ein Hinweis für InhaberInnen eines Accounts auf twoday.net: Es gibt einen e-mail-Abodienst für neue Beiträge und Kommentare.

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