Natürlich ist Satire kein Populismus. Aber Satire in einem grundsätzlich nicht satirischem Artikel wirkt deplatziert.
Nein, ich meinte nicht, dass Sie keine Argumente liefern (und mein letzter Kommentar bezog sich nicht ausschließlich auf diesen Blog). Aber ich stelle ein Diskrepanz fest zwischen diesem Artikel (der erste den ich hier las), und z.B. dem oben stehenden. Den einen lese ich gerne, weil er sich um Ausgewogenheit bemüht, der andere ist mir in Teilen zu meinungslastig (wie schon gesagt, ich lese so etwas nicht gerne, auch wenn ich in der Sache zustimme). Das heißt nicht, dass Sie Ihren Stil ändern müssen. Das ist einfach die Ansicht eines Lesers.
Und noch etwas: Sie betonen im Journalismus tätig zu sein. Da ist die Messlatte schon mal grundsätzlich höher, die Erwartungshaltung eine andere.
Blog für alle, die sich nicht länger für dumm verkaufen lassen wollen
Über Politwatch
Mein Name ist Christoph Baumgarten und bin seit mehr als einem Jahrzehnt im Journalismus. Dieser Blog soll meine Sicht auf die politischen Entwicklungen in Österreich wiedergeben. Wobei im Moment der Ausdruck Zustand angebrachter wäre, wenn man an die heimische Politik denkt. Politwatch zeigt gerne vergessene Zusammenhänge auf und soll den Menschen eine Stimme geben, die auch angesichts der zunehmenden geistigen Verwahrlosung in diesem Land ihre fünf Sinne zusammen haben und nicht vergessen haben, was bei Politik im Mittelpunkt stehen sollte: Der Mensch mit seinen Bedürfnissen.
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Nein, ich meinte nicht, dass Sie keine Argumente liefern (und mein letzter Kommentar bezog sich nicht ausschließlich auf diesen Blog). Aber ich stelle ein Diskrepanz fest zwischen diesem Artikel (der erste den ich hier las), und z.B. dem oben stehenden. Den einen lese ich gerne, weil er sich um Ausgewogenheit bemüht, der andere ist mir in Teilen zu meinungslastig (wie schon gesagt, ich lese so etwas nicht gerne, auch wenn ich in der Sache zustimme). Das heißt nicht, dass Sie Ihren Stil ändern müssen. Das ist einfach die Ansicht eines Lesers.
Und noch etwas: Sie betonen im Journalismus tätig zu sein. Da ist die Messlatte schon mal grundsätzlich höher, die Erwartungshaltung eine andere.