Die Freiheitsberauber

Fekter-jpg-bmpInnenministerin Maria Fekter (ÖVP) möchte Asylwerber internieren lassen. Solange abgeklärt wird, ob ihr Asylverfahren in Österreich durchgeführt wird, dürfen sie die Betreuungszentren nicht verlassen. Applaus bekommt sie von ihrem Bundesobmann und Vizekanzler Josef Pröll. Die Debatte um das Asylwesen erreicht eine neue Ebene der Grauslichkeit.

Maria Fekter hatte wieder eine Idee. Und wie immer, wenn sie eine solche hat, weiß man: Es wird grausam für irgendwen. Vorzugsweise für die, die sich nicht wehren können. Und wie immer, wenn Fekter eine Idee hat, hat es mit Freiheitsberaubung zu tun und mit Bestrafungsfantasien. Ein kritischer Beobachter kommt kaum herum, Spekulationen in Bezug auf prägende Lebensphasen der Ministerin anzustellen. Und wie bei den Ideen der Frau Minister lässt sich die Vereinbarkeit mit den Menschenrechten bestenfalls an sehr langen Haaren herbeiziehen.

Wieder einmal hat's die Asylwerber erwischt. Die sollen während des Vorverfahrens zu ihrem Asylverfahren in den Erstaufnahmezentren interniert werden. Nur, dass das nicht so heißt. Bewegungsfreiheit hätten sie ja, sagt Fekter. Innerhalb des Zentrums. Ein Häftling darf sich in seiner Zelle auch frei bewegen. Weswegen niemand behaupten würde, er sei nicht eingesperrt. Naja, Maria Fekter vielleicht.

Vielleicht geht sie ja wirklich davon aus, dass die verpflichtende Anwesenheit nichts mit Internierung zu tun hat. Internierung kommt vom Internisten. Oder so ähnlich. Was weiß man. Nach all den haarsträubenden Ideen Fekters kommt es einem langsam müßig vor, sich zu fragen, was das mit Logik zu tun haben soll oder wie das irgendwie mit der deutschen Sprache zusammenhängt. Einem Wolfgang Schüssel würde ich vielleicht zutrauen, gezielte Sprachverwirrung nach dem Stil des Ministeriums für Wahrheit betreiben zu wollen. Aber einer Maria Fekter? Andererseits kann man die haarsträubende Argumentation auch als stilles Einverständnis einer Ministerin der "Volks"partei verstehen, dass es mit dem Bildungssystem gewaltig hapert. Sonst könnte sie nicht ehrlich davon ausgehen, dass das niemand mitkriegt.

Witzig ja auch die von Josef Pröll unterstützte Ankündigung, man werde die Erstaufnahmezentren quasi aus humanitären Gründen mit funktionierender Infrastrukur ausstatten. Wenigstens gibt hier die zuständige Ministerin zu, dass sie ihrer Verantwortung bislang nicht nachgekommen ist. Wer die heimischen Erstaufnahmezentren kennt, weiß, dass die Asylwerber dort nicht nur medizinisch schlecht versorgt und betreut sind. Es gibt für sie schlicht zu wenig zu tun. Bei allen Bemühungen des dortigen Personals. Aber das muss auch mit dem Geld auskommen, das das Innen- und das Finanzministerium zur Verfügung stellen. Beide Ministerien sind seit Jahren in schwarzer Hand.

Witzig vom zynischen Standpunkt aus gesehen ist auch die Begründung. Man wolle die "Sorgen der Bevölkerung" ernst nehmen. Wenn man auf sämtliche "Sorgen" ähnlich drastisch reagieren würde, hätten wir bald einen Polizeistaat, in dem alles verboten wäre. Betriebe haben Sorgen, dass Mitarbeiter streiken? Verbieten wir doch Streiks! Und die Gewerkschaften der Einfachheit halber obendrein. Jemand fürchtet sich vor Afrikanern? Ausgangsverbot für alle Menschen deren Haut zwei Farbtöne dunkler ist als die der Durchschnittsbevölkerung.

Warum ein drittes Erstaufnahmezentrum notwendig ist
Ich kenne als Journalist das Erstaufnahmezentrum Traiskirchen aus jahrelanger Erfahrung. Sicher ist es für die Bevölkerung im Umfeld nicht immer einfach. Aus ihrer Perspektive: Massenweise Fremde, die den öffentlichen Raum im Ortszentrum erobern und dort den ganzen Tag herumstehen- oder sitzen, fadisiert bis frustriert, manchmal depressiv, irgendwie Zeit tot schlagen, mit denen man kaum eine gemeinsame Sprache hat - das kann auf Dauer überfordern. Wobei sehr viele der unangenehmen Gefühle auf Missverständnissen beruhen. Menschen aus den meisten anderen Weltgegenden sind gewohnt, auf die Straße zu gehen, sie zu ihrem Treffpunkt zu machen. Das fängt in Italien und auf dem Balkan an. Oder siehe Frankreich. Das ist man im biedermeierlichen Gemütlichkeitsgefühl in Österreich nicht gewohnt. Hier bleibt man eher zuhause. Was dazu führt, dass ständig mehr Asylwerber auf der Straße sind als feste Einwohner Traiskirchens.

Wobei man ehrlich sagen muss: Viele der unangenehmen Gefühle haben auch damit zu tun, dass Asylwerber notgedrungen manifestierte Armut zur Schau stellen. Damit wird niemand gern konfrontiert. Es wäre verfehlt, allen, die sich wünschen, dass das Erstaufnahmezentrum Traiskirchen geschlossen wird, Rassismus zu unterstellen. Es sind eher die oben beschriebenen Prozesse. Das ist eine Herausforderung für die Politik.

Hier wäre mehr begleitende Betreuung wünschenswert. Für die Bevölkerung wie für die Asylwerber. Für die gibt's kein Geld. Und ebenso wünschenswert wären mehr Aktivitätsangebote im Erstaufnahmezentrum. So etwas wie Orientierungskurse in Sachen Österreich etwa. Das wäre wesentlich sinnvoller als die Leute einzusperren. Zumal man Menschen nicht ohne guten Grund einsperren darf. Dass ihr Anblick manchen nicht passt, ist kein guter Grund. Präventive Arbeit gegen Kriminalität ist auch kein solcher. Da müsste man eine generelle Ausgangssperre verhängen oder zumindest eine nach statistischer Anfälligkeit. Da müssten etliche Menschen zuhause bleiben, von denen man es nicht vermuten würde - und deren Ausgehverbote statistisch gesehen wesentlich treffsicherer wäre als eines für Asylwerber. Ob das die Zahl der Verbrechen senken würde, darf bezweifelt werden. Überwachungsgesellschaften sind nicht sicherer als Rechstaaten auf Basis der Menschenrechte. Eher im Gegenteil, wie die geschichtliche Erfahrung zeigt.

Dennoch darf man ein Erstaufnahmezentrum nicht nur als Belastung sehen. Die Traiskirchner haben mehr Kontakt mit Menschen aus anderen Weltgegenden als sonstwer in Österreich. Die Geschäfte im Traiskirchner Ortszentrum leben zum Teil von dem wenigen Geld, das Asylwerber dort ausgeben können. Es erhält Arbeitsplätze in einer Stadt, die Industrieabwanderungen arg gebeutelt haben. Nur sind Situationen zu vermeiden, in denen 800 oder 1.200 Menschen im Erstaufnahmezentrum sind. Das überfordert. Ähnliches gilt für Thalham.

Das macht ein drittes Erstaufnahmezentrum wünschenswert. Allerdings sollte es nicht wieder irgendwo an der Peripherie entstehen, wie es Fekter vorhatte. Graz oder Innsbruck bzw. deren größere Umlandgemeinden würden sich etwas anbieten. Oder auch Klagenfurt und Villach. Größere Städte, wo ein Erstaufnahmezentrum nicht weiter auffallen würde. Wenn man mit der Bevölkerung offen redet und Menschen wie den Traiskirchner Bürgermeister Fritz Knotzer (SPÖ) als Ratgeber einbindet, kann das funktionieren. Nur ist das leider nicht die Art der Maria Fekter. Die fährt lieber über Menschen drüber. Und sie operiert mit Pauschalunterstellungen, die Angst schüren statt einen konstruktiven Umgang mit den Problemen zu ermöglichen, die ein solches Erstaufnahmzentrum mit sich bringt.

Nicht gerade mit Ruhm bekleckert hat sich hier auch der burgenländische Landeshauptmann Hans Niessl (SPÖ). Aus der verständlichen Ablehnung gegen die Art, wie Fekter ihre Vorstellungen durchboxen wollte, ist eine Schlammschlacht geworden, die Ressentiments schürt. Auch wenn man Niessl nicht vorwerfen kann, selbst mit Pauschalunterstellungen a la Fekter zu operieren - seine Haudrauf-Taktik hat eine Atmosphäre geschaffen, in der sich Menschen trauen, ihre Vorurteile offen auszusprechen. Und nicht um die Wahrheit zu finden sondern der Selbstbestätigung willen. Der beste Boden für Rassismus. Das entbindet Fekter freilich nicht ihrer Verantwortung. Die will sie wieder einmal abschieben.
F (Gast) - 14. Jan, 15:29

Man wir Nissl aber vorwerfen müssen, das Thema Eberau bewusst am Köcheln zu halten, um sich durch Ressentiments über die drohende baldige LT-Wahl rüberzuretten. Die SPÖ zeigt, was sie aus den Wahlniederlagen des vergangenen Jahres gelernt hat. Man muss der Bevölkerung zeigen, dass man nicht webniger ausländerfeindlich als die FPÖ ist. Und dass dann die ÖVP zeigt, dass sie noch mehr gegen Ausländer ist (Anwesenheitspflicht) und die SPÖ nach kurzer Schrecksekunde dagegen auch nicht viel hat, ist klar. Der Wettbewerb um die Annäherung an die FPÖ hat begonnen.

Christoph Baumgarten - 14. Jan, 16:19

Hab ich das nicht eh getan? Ich mein den Vorwurf dem Niessl gegenüber.

F (Gast) - 14. Jan, 18:15

Im Beitrag klingt es so, als wäre die ÖVP mit Fekter das Problem.Dabei hat Fekter (in diesem Fall) nur ungeschickt auf vorhersehbare Proteste reagiert. Zum Wahlkampfthema samt Volksabstimmung hat die SPÖ die Eberau-Frage hochgespielt, ebenso zum Koalitionskonflikt samt BZÖ/FPK-würdiger Süd oder Ost Frage. Gleichzeitig handelt es sich nicht nur um einen Analssfall, sondern um die 'neue' SP-Strategie als Fortsetzung des Krone-Briefes. FPÖ/BZÖ/SPÖ/ÖVP sind sich in diesem Land gegenüber der angeblichen einhelligen Bevölkerung einig: Ausländer (=Asylanten) sind kriminell und ein Problem und sollen nirgends sein. (SP/FP: ein neues Aufnahmezentrum ist gar nicht nötig). In den letzten Jahren war die SP zum 'Ausländerthema' einfach nur still und hat gleichwohl alle einschlägigen Bestimmungen (auch in der Opposition) mitbeschlossen. Nun wird sie zum ersten Mal laut: Natürlich auf Seite der Rassisten.
Auch tritt sie plötzlich für direkte Demokratie ein; Wobei? Dann, wenn es keine Frage ist, welches Ergebnis (s. Wien) herauskommt, wenn die Abstimmung zur Akklamation wird, in diesem Fall, zum Ventil des Rassismus. Asylanten sind ja nicht so wichtig, über sie darf abgestimmt werden, über wesentliche Fragen, bei denen man sich nicht im gesunden Volksempfinden suhlen kann, nicht.
Selbstverständlich nutzt die SP die Abstimmung nicht zur Aufklärung oder gar zum differenzierten Diskurs. Gewünscht wird Herstellung der Einheit von Landesvater und Bevölkerung gegen die Asylanten.

F (Gast) - 20. Jan, 19:22


hans huber (Gast) - 21. Jan, 00:15

Es ist schon schlimm genug, dass ein Landeshauptmann im Fall von Eberau "vom größten Anschlag auf das Südburgenland" spricht.

Hier eine der unzähligen Quellen:
http://kurier.at/nachrichten/burgenland/1964873.php

Als wär diese extreme Menschenfeindlichkeit nicht genug, relativiert er damit den Anschlag in Oberwart und Mord an vier Menschen 1995 auf menschenverachtendste Weise. Würden solche unglaublichen Wörter aus dem Mund eines FPKBZÖFPÖ- oder ÖVP-Politikers kommen, wär der Skandal perfekt. Sagt es ein heuchlerischer Politiker der SPÖ, wird es ignoriert und verharmlost. Die FPKBZÖFPÖ steht wenigstens "ehrlich" zu ihrer menschenverachtenden Politik.

Leider konnte ich auf www.politwatch.at nirgends Empörung über die Aussage von Niessl lesen. Macht mich wirklich sehr sehr traurig ... :-(

Christoph Baumgarten - 21. Jan, 08:07

@Hans Huber: Das hat damit zu tun, dass ich während der Eberau-Geschichte weitgehend im Urlaub war. Manchmal sind diese Dinge so banal. Ich komm ehrlich gesagt mit den Themen kaum nach (arbeite ja hauptberuflich) und brauch gelegentlich eine Auszeit.

F (Gast) - 21. Jan, 15:16

Es gibt auch, was ich entrüstend finde, niemand nur irgend namhaften in der SPÖ, der sich zu Niessl äußert. Irgendein roter Ex-Minister, der Niessl für unwählbar erklärt (und für jemanden der Menschenrechte ernst nimmt, ist dieser Mann unwählbar), wäre schon etwas. Aber alle schweigen oder machen mit. Die Feigheit derer, die in den Vorwürfen gegenüber den ebenso feigen 'anständigen' ÖVPlern der 'Wende' noch wesentlich mutiger waren. Aber wenn die Partei alles ist... , dann werden auch Menschenrechte der Parteiraison geopfert.

Christoph Baumgarten - 22. Jan, 07:59

Eine kritische Analyse von mir:
http://www.freidenkerbund.at/de/news/get/page/burgenland/
Zitat:
Zumal die SPÖ unter Landeshauptmann Franz Niessl die Reizthemen Asyl und Migration mit einem ins Xenophobe gehenden Wahlkampf schon besetzt hat, den kritische SPÖ-Mitglieder als Verrat an sozialdemokratischen Überzeugungen und als gefährliche Anbiederung an die FPÖ sehen.
Zu mehr hatte ich bisher wirklich keine Zeit.

F (Gast) - 22. Jan, 13:15

Es ist deprimierend, gibt es in Deutschland 5 nicht-xenophobe einigermaßen seriöse Parteien, ist es in Österreich noch eine.

Das gleiche ist in der ÖVP mit der 'Wende' passiert. Viele in der VP haben diese als Verrat an 'christlichen' Überzeugungen empfunden - und passiert ist nichts.
Ideologische Kennzeichen wie christlich oder sozialdemokratisch sind nun einmal fast beliebig füllbar, einerseits da sie immer vor allem strategisch gebraucht werden und mit der Definition selbst die zu definierende Norm im nachhinein erzeugt wird, aus der heraus Geschichte reinterpretiert wird; andererseits weil die Besetzung oft mit Ursprungs- oder Reinheitsphantasien besetzt sind, wo der Streit dann darum geht, wer der wahre Christ, Sozialdemokrat, Liberale ist. Eine Diskussion, die nicht geistreicher wird, wenn die Frage nach dem wahren .... zu Frage nach dem besseren ... wird, als wäre der Gebrauch eines Wortes selbst nicht dessen Bedeutung. Andererseits ist es strategisch dumm, in einem Kreis positiv besetzte Begriffe dem Gegner zu überlassen.
Also sind die jetzigen ÖVPler keine wahren Christen, sondern xenophobe Verräter, und die jetzigen Sozialdemokraten keine wahren Sozialdemokraten sondern desgleichen.

hans huber (Gast) - 23. Jan, 02:09

@Christoph: Hab nicht ausschließlich Dich gemeint, sondern natürlich auch die Gastautoren. Mich hats nur gewundert, dass die Aussage von Niessl niemand erwähnt. Eigentlich war ich ja selbst nicht der schnellste ... ;-)

logo

Politwatch

Blog für alle, die sich nicht länger für dumm verkaufen lassen wollen

Über Politwatch

Christoph Baumgarten

Mein Name ist Christoph Baumgarten und bin seit mehr als einem Jahrzehnt im Journalismus. Dieser Blog soll meine Sicht auf die politischen Entwicklungen in Österreich wiedergeben. Wobei im Moment der Ausdruck Zustand angebrachter wäre, wenn man an die heimische Politik denkt. Politwatch zeigt gerne vergessene Zusammenhänge auf und soll den Menschen eine Stimme geben, die auch angesichts der zunehmenden geistigen Verwahrlosung in diesem Land ihre fünf Sinne zusammen haben und nicht vergessen haben, was bei Politik im Mittelpunkt stehen sollte: Der Mensch mit seinen Bedürfnissen. Ein Hinweis für InhaberInnen eines Accounts auf twoday.net: Es gibt einen e-mail-Abodienst für neue Beiträge und Kommentare.

Free Text (2)

Christoph Baumgarten

Letzte Kommentare

Ist das dein Ernst?
Ist das jetzt Ironie ? Zumindest ist es nicht gut!
Hannes (Gast) - 17. Jan, 23:48
lange nacht
oder stell doch wenigstens deinen bericht über...
tscheh (Gast) - 9. Okt, 20:25
politwatch, quo vadis?
ich mag das nicht, wenn ein guter blog monatelang verwaist...
tscheh (Gast) - 13. Sep, 23:08
siehe Wirtschaftsfaschismus...
bzw. http://wirtschaftsfaschism us.wordpress.com/2011/02/1 5/hello-world/...
Peter (Gast) - 28. Jun, 12:23
Ja, ja
Von aussen kann man gut kommentieren aber so einfach...
bld (Gast) - 8. Jun, 17:16
Man darf nur keine Gelegenheit...
Man darf nur keine Gelegenheit versäumen, gegen...
Gerald (Gast) - 7. Jun, 18:28
Schlechte Idee..
Meiner Meinung nach der falsche Ansatz. Das führt...
anonym (Gast) - 7. Jun, 12:51
@ Max
Eine offene Diskussion sollte man wohl führen...
Umberto (Gast) - 6. Jun, 20:22
Andere Bezirke, andere...
Der 21.Bezirk war schon immer ein rauhes Pflaster....
Erich Reder (Gast) - 6. Jun, 20:05
Angreifer weiter unbekannt
Die Rechtsradikalen, die mich vor einer Woche verprügelten,...
Christoph Baumgarten - 6. Jun, 19:41

Suche

 

RSS Feed

vi knallgrau GmbH

powered by Antville powered by Helma


Creative Commons License

xml version of this page
xml version of this page (summary)
xml version of this page (with comments)

twoday.net AGB

Web Counter-Modul

Alle Links in Popups öffnen

alle Links auf der aktuellen Seite in einem neuen Fenster öffnen 

Profil
Abmelden
Weblog abonnieren