Unsere Atheisten-Kampagne hat es auch ins ORF-Religionsmagazin "Orientierung" geschafft. Klaus Ther hat einen sehr ausgewogenen, nachdenklichen Beitrag gestaltet. Bereichert unter anderem von Robert Misik.
Du kommst im Fernsehen total anders rüber, als auf deinem Blog.
Wie üblich bei der ORF-Religions-Redaktion wird alles postmodernistisch und ideengeschichtlich verkompliziert und zerredet. Der Atheismus wird als eine komplizierte, sich dialektisch verändernde Weltanschauung neben den Religionen dargestellt, was er nicht ist.
Die Passanten, die man zwecks Kontroverse vor die Kamera geholt hat, waren durchwegs konfus.
Jeder kommt im Fernsehen anders rüber. Ich hab mir die Kameraeinstellung auch etwas anders vorgestellt, als sie rüberkam...
Die Passanten waren wirklich konfus, aber das sind die immer, wenn sie nachdenken müssen.
Ich seh den Beitrag immerhin als den ernst gemeinten Willen, sich mit uns auseinanderzusetzen. Das ist mehr, als wir vor wenigen Wochen hatten.
Oh ja, natürlich, ohne Religion kein Humanismus. Aber klar. Das alle Menschen gleich sind kann ja nur aus dem Christentum kommen. Alle weißen, nicht-Juden die regelmäßig die katholische Messe besuchen sind gleich. Klar doch. Wenn dieser "Humanismus" von den Kirchen, der Religion stammen würde, würden wir heute noch Skalven halten und Hexen und Ungläubige verbrennen.
Sorry ^^ Du warst natürlich auch gut, und ich denke, du machst sehr viel für die Sache. Mich hat der Pfaffe, äh, Theologe sehr aufgeregt - weil er genau wie jeder war, der mir jemals über den Weg gelaufen ist (katholisch zwangserzogen)
Mein Name ist Christoph Baumgarten und bin seit mehr als einem Jahrzehnt im Journalismus. Dieser Blog soll meine Sicht auf die politischen Entwicklungen in Österreich wiedergeben. Wobei im Moment der Ausdruck Zustand angebrachter wäre, wenn man an die heimische Politik denkt. Politwatch zeigt gerne vergessene Zusammenhänge auf und soll den Menschen eine Stimme geben, die auch angesichts der zunehmenden geistigen Verwahrlosung in diesem Land ihre fünf Sinne zusammen haben und nicht vergessen haben, was bei Politik im Mittelpunkt stehen sollte: Der Mensch mit seinen Bedürfnissen.
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7 Kommentare
Wie üblich bei der ORF-Religions-Redaktion wird alles postmodernistisch und ideengeschichtlich verkompliziert und zerredet. Der Atheismus wird als eine komplizierte, sich dialektisch verändernde Weltanschauung neben den Religionen dargestellt, was er nicht ist.
Die Passanten, die man zwecks Kontroverse vor die Kamera geholt hat, waren durchwegs konfus.
von dieter (Gast) am 27. Juli | #
Die Passanten waren wirklich konfus, aber das sind die immer, wenn sie nachdenken müssen.
Ich seh den Beitrag immerhin als den ernst gemeinten Willen, sich mit uns auseinanderzusetzen. Das ist mehr, als wir vor wenigen Wochen hatten.
von Christoph Baumgarten am 27. Juli | #
Misik war aber gut :D
von Kim (Gast) am 27. Juli | #
von eva (Gast) am 27. Juli | #
von Christoph Baumgarten am 27. Juli | #
von Kim (Gast) am 28. Juli | #
von Christoph Baumgarten am 28. Juli | #