Komisch, ich lese NIE in den Medien von Verprügelungen durch Rechte? Ich sehe nur immer Rechte feiern und die linken dagegen demonstrieren. Sicher die Gleichschaltung, keiner traut sich Berichten.
"Leidtragender" in der ganzen Causa ist da aber immer die Polizei. Die Leute in der Hofburg werden sich ordentlich ins Fäustchen gelacht haben. Weil wie naiv ist es, beim Ball zu demonstrieren und sonst sind wir ziemlich schweigsam? Weil wie bei den Opernball-Demos, hört und sieht man sonst das ganze Jahr niemand. Für mich ist das schon wie "Dinner for one" oder ne Bombe im Irak. Ahja und weiter gezappt. Ist doch jedes Jahr die gleiche Leier?
Und so friedlich warts ja net, zumindest ein Teil. Für mich stellt es sich dar wie eine SC Rapidgruppe die gegen die Austriafans demonstriert hat. Da kann auch der Großteil net sein, wenn "Ultras" dabei sind ist es aus. (Bin kein Fan irgendwelcher Mannschaft) Mir ist schon klar dass die Mehrheit nicht Knallkörper und Gegenstände geschmissen hat. Aber wer sich mit solchen Leuten auf die Straße stellt, sollte mal selbst nachdenken ob es vielleicht sinnvoller wäre OHNE diese Quertreiber zu demonstrieren? Und Menschenrechtsverletzungen, geh bitte. Ihr bzw. die "Ultras" habts euch gruppiert OBWOHL es ein Verbot gegeben hat. Und jetzt stampfts wie ein kleines Kind auf den Boden und sagts: Die waren gemein zu uns. Wer an die Herdplatte greift darf sich nicht wundern dass es vielleicht mal ZISCH macht. Jeder soll nur 130 fahren dürfen, aber selbst fahren wir 150... Nur net auf die eigenen Dinge schauen!!
Wenn an dem Ganzen was dran wäre wegen Menschenrechtsverletzungen: ANZEIGE! Sollte doch mit einem NR-Abgeordneten als Zeugen doch kein Problem sein? Wenn man sich im Recht fühlt bzw. es belegen kann? Dieses Gesudere ist nämlich nervig. Oder kommt jetzt vielleicht noch das Argument "Polizeistaat" und wir haben keine Rechte blabla? Wie gesagt, wie jedes Jahr. Ist ja nix neues.
Blog für alle, die sich nicht länger für dumm verkaufen lassen wollen
Über Politwatch
Mein Name ist Christoph Baumgarten und bin seit mehr als einem Jahrzehnt im Journalismus. Dieser Blog soll meine Sicht auf die politischen Entwicklungen in Österreich wiedergeben. Wobei im Moment der Ausdruck Zustand angebrachter wäre, wenn man an die heimische Politik denkt. Politwatch zeigt gerne vergessene Zusammenhänge auf und soll den Menschen eine Stimme geben, die auch angesichts der zunehmenden geistigen Verwahrlosung in diesem Land ihre fünf Sinne zusammen haben und nicht vergessen haben, was bei Politik im Mittelpunkt stehen sollte: Der Mensch mit seinen Bedürfnissen.
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"Leidtragender" in der ganzen Causa ist da aber immer die Polizei. Die Leute in der Hofburg werden sich ordentlich ins Fäustchen gelacht haben. Weil wie naiv ist es, beim Ball zu demonstrieren und sonst sind wir ziemlich schweigsam? Weil wie bei den Opernball-Demos, hört und sieht man sonst das ganze Jahr niemand. Für mich ist das schon wie "Dinner for one" oder ne Bombe im Irak. Ahja und weiter gezappt. Ist doch jedes Jahr die gleiche Leier?
Und so friedlich warts ja net, zumindest ein Teil. Für mich stellt es sich dar wie eine SC Rapidgruppe die gegen die Austriafans demonstriert hat. Da kann auch der Großteil net sein, wenn "Ultras" dabei sind ist es aus. (Bin kein Fan irgendwelcher Mannschaft) Mir ist schon klar dass die Mehrheit nicht Knallkörper und Gegenstände geschmissen hat. Aber wer sich mit solchen Leuten auf die Straße stellt, sollte mal selbst nachdenken ob es vielleicht sinnvoller wäre OHNE diese Quertreiber zu demonstrieren? Und Menschenrechtsverletzungen, geh bitte. Ihr bzw. die "Ultras" habts euch gruppiert OBWOHL es ein Verbot gegeben hat. Und jetzt stampfts wie ein kleines Kind auf den Boden und sagts: Die waren gemein zu uns. Wer an die Herdplatte greift darf sich nicht wundern dass es vielleicht mal ZISCH macht. Jeder soll nur 130 fahren dürfen, aber selbst fahren wir 150... Nur net auf die eigenen Dinge schauen!!
Wenn an dem Ganzen was dran wäre wegen Menschenrechtsverletzungen: ANZEIGE! Sollte doch mit einem NR-Abgeordneten als Zeugen doch kein Problem sein? Wenn man sich im Recht fühlt bzw. es belegen kann? Dieses Gesudere ist nämlich nervig. Oder kommt jetzt vielleicht noch das Argument "Polizeistaat" und wir haben keine Rechte blabla? Wie gesagt, wie jedes Jahr. Ist ja nix neues.