@patp
nun, das ist doch part of the game, leute so lange festzuhalten, bis ein paar die nerven schmeissen. ich war auf dieser demo nicht dabei und es liest sich in der tat, als wäre das vorgehen der polizei allermindestens hinterfragenswert gewesen, aber dinge zu werfen ist und bleibt trotzdem kontraproduktiv. ein problem der "linken" szene ist einfach ihre inhomogenität und die tatsache, dass sehr viele leute mit solchen aktionen nichts zu tun haben möchten. und wenn hier "diepolizeiwillkrieg.densollsiehaben" seine weltsicht postet, dann bleibt nur zu hoffen, dass sie nicht allzu viele teilen, die sich links oder antifaschistischaschistisch nennen.
gäbe auch abseits der politischen linken genug leute, die nichts mit faschismus am hut haben, man mag es gar nicht glauben, es gibt sogar menschen zwei komma siebzehn zentimeter vor der mitte oder danach, ja himmel, sogar övpler, die keine faschisten sind, die bringst aber nicht auf die straße, wenn ständig zu befürchten steht, dass sich ein paar anarchokasperl profilieren müssen. (damit mein ich nicht die autonome szene per se, da gibt es durchaus sehr engagierte leute, aber halt auch a paar völlige vollpfosten, ein urteil, das ich mir durch persönlichen kontakt erlaube.)
Blog für alle, die sich nicht länger für dumm verkaufen lassen wollen
Über Politwatch
Mein Name ist Christoph Baumgarten und bin seit mehr als einem Jahrzehnt im Journalismus. Dieser Blog soll meine Sicht auf die politischen Entwicklungen in Österreich wiedergeben. Wobei im Moment der Ausdruck Zustand angebrachter wäre, wenn man an die heimische Politik denkt. Politwatch zeigt gerne vergessene Zusammenhänge auf und soll den Menschen eine Stimme geben, die auch angesichts der zunehmenden geistigen Verwahrlosung in diesem Land ihre fünf Sinne zusammen haben und nicht vergessen haben, was bei Politik im Mittelpunkt stehen sollte: Der Mensch mit seinen Bedürfnissen.
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nun, das ist doch part of the game, leute so lange festzuhalten, bis ein paar die nerven schmeissen. ich war auf dieser demo nicht dabei und es liest sich in der tat, als wäre das vorgehen der polizei allermindestens hinterfragenswert gewesen, aber dinge zu werfen ist und bleibt trotzdem kontraproduktiv. ein problem der "linken" szene ist einfach ihre inhomogenität und die tatsache, dass sehr viele leute mit solchen aktionen nichts zu tun haben möchten. und wenn hier "diepolizeiwillkrieg.densollsiehaben" seine weltsicht postet, dann bleibt nur zu hoffen, dass sie nicht allzu viele teilen, die sich links oder antifaschistischaschistisch nennen.
gäbe auch abseits der politischen linken genug leute, die nichts mit faschismus am hut haben, man mag es gar nicht glauben, es gibt sogar menschen zwei komma siebzehn zentimeter vor der mitte oder danach, ja himmel, sogar övpler, die keine faschisten sind, die bringst aber nicht auf die straße, wenn ständig zu befürchten steht, dass sich ein paar anarchokasperl profilieren müssen. (damit mein ich nicht die autonome szene per se, da gibt es durchaus sehr engagierte leute, aber halt auch a paar völlige vollpfosten, ein urteil, das ich mir durch persönlichen kontakt erlaube.)