grundsätzlich absolut begrüßenswert, dass leute auf die straße gehen und die öffentliche hofierung von den schmissigen burschen anprangern, aber liebe autonome blockpartygänger, das habts ihr einmal mehr ganz wunderbar geschafft, dass man sich von euch distanzieren muss.
so fragwürdig das vorgehen der polizei auch sein mag, diese "kill the police" attitüde und das "lasst uns doch mal wieder ein paar knallkörper in die menge werfen" (wurscht ob "nur" pirat oder doch schweizer... wenn mir wer so ein zeugs ins gsicht schmeissen tät, wär`s bei mir auch vorbei mit der freundlichkeit... werft seifenblasen! - der lulu-pazifismus lässt, im gegensatz zu steine und sonstige lustigkeiten werfen, nämlich keine demos einfach so eskalieren und gibt hinterher auch wenig glaubhaften und kronezitierenswerten grund für ein einschreiten der polizei) schadet ihr der antifaschistischen bewegungen (die leider ohnedies an ihrer zersplitterung krankt) als gesamtes.
ganz wunderbar. und einmal mehr sind alle, die gegen rechts auftreten, "linkslinke chaoten", wenn man denn den hochqualitätszeitungen glauben schenkt, wie so viele. toll! maximal das gegenteil erreicht und halt für daheim ein paar mehr gschichtln zum erzählen von "damals, wie ich`s so am kieberer voll geben hab."
aufrichtigen dank allerdings an herrn baumgarten für den bericht. man kann nämlich auch ohne gewaltphantasien und "die polizei will krieg, den soll sie kriegen" gegen faschistische strömungen und eigenwillige demokratieauslegeungen sein.
Blog für alle, die sich nicht länger für dumm verkaufen lassen wollen
Über Politwatch
Mein Name ist Christoph Baumgarten und bin seit mehr als einem Jahrzehnt im Journalismus. Dieser Blog soll meine Sicht auf die politischen Entwicklungen in Österreich wiedergeben. Wobei im Moment der Ausdruck Zustand angebrachter wäre, wenn man an die heimische Politik denkt. Politwatch zeigt gerne vergessene Zusammenhänge auf und soll den Menschen eine Stimme geben, die auch angesichts der zunehmenden geistigen Verwahrlosung in diesem Land ihre fünf Sinne zusammen haben und nicht vergessen haben, was bei Politik im Mittelpunkt stehen sollte: Der Mensch mit seinen Bedürfnissen.
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so fragwürdig das vorgehen der polizei auch sein mag, diese "kill the police" attitüde und das "lasst uns doch mal wieder ein paar knallkörper in die menge werfen" (wurscht ob "nur" pirat oder doch schweizer... wenn mir wer so ein zeugs ins gsicht schmeissen tät, wär`s bei mir auch vorbei mit der freundlichkeit... werft seifenblasen! - der lulu-pazifismus lässt, im gegensatz zu steine und sonstige lustigkeiten werfen, nämlich keine demos einfach so eskalieren und gibt hinterher auch wenig glaubhaften und kronezitierenswerten grund für ein einschreiten der polizei) schadet ihr der antifaschistischen bewegungen (die leider ohnedies an ihrer zersplitterung krankt) als gesamtes.
ganz wunderbar. und einmal mehr sind alle, die gegen rechts auftreten, "linkslinke chaoten", wenn man denn den hochqualitätszeitungen glauben schenkt, wie so viele. toll! maximal das gegenteil erreicht und halt für daheim ein paar mehr gschichtln zum erzählen von "damals, wie ich`s so am kieberer voll geben hab."
aufrichtigen dank allerdings an herrn baumgarten für den bericht. man kann nämlich auch ohne gewaltphantasien und "die polizei will krieg, den soll sie kriegen" gegen faschistische strömungen und eigenwillige demokratieauslegeungen sein.