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    <title>Politwatch (Blog für alle, die sich nicht länger für dumm verkaufen lassen wollen) : Kommentare</title>
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    <description>Blog für alle, die sich nicht länger für dumm verkaufen lassen wollen</description>
    <dc:publisher>Christoph Baumgarten</dc:publisher>
    <dc:creator>Christoph Baumgarten</dc:creator>
    <dc:date>2010-12-15T07:58:50Z</dc:date>
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    <title>Politwatch</title>
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  <item rdf:about="http://www.politwatch.at/stories/auch-nichtraucher-stinken/#11476249">
    <title>Feinstaub mal allgemein</title>
    <link>http://www.politwatch.at/stories/auch-nichtraucher-stinken/#11476249</link>
    <description>sehr interessant zu lesen und vielen Dank für die Ausführungen und vor allem für die Mühe, die Du Dir gemacht hast. Ich sehe das Feinstaubproblem etwas pragmatischer. Angeblich gibt es in Deutschland ganz genau errechnet 3301 Passivrauchtote (obwohl es noch nie einen gegeben hat) und ca. 75000 Feinstaubtote. Ein Bekannter hat mir mal eine Auflistung gemacht, leider hab ich sie nicht gespeichert, und festgestellt, daß aufgrund dieser &quot;Hochrechnungen&quot; von angeblichen Toten, mehr Tote jährlich zusammen kommen als es tatsächlich Verstorbene gibt. Diese Hochrechnungen sind für die Wissenschaft und für die entsprechenden Begleitinstitute das nonplusultra und die immer sprudelnde Einnahmequelle. Selbst bei objektiver Betrachtung aller Probleme wird es keinen vernünftigen Konsens geben, weil sich Heerscharen von Umweltgruppen, Umweltexperten und Umweltministern nicht von den Fleischtöpfen verdrängen lassen werden, ganz im Gegenteil, durch weitere Panikmache (es ist menschengemacht) werden noch weitere Einnahmequellen erschlossen, denn wer als &quot;Normalbürger&quot; will sich schon als Umweltsau beschimpfen lassen. Da ist es einfacher sich auf die Gruppe der Raucher zu stürzen und sie als Mörder zu bezeichnen. Wobei sich mir bei diesen überborderdenden Rauchverboten die grundsätzlich Frage stellt, was soll das alles bezwecken. Die Tabaksteuereinnahmen werden dringensd benötigt, ebenso ist klar, daß Raucher wohl etwas weniger alt werden und somit sämtliche Systeme ordentlich entlasten (sozialverträgliches Ableben) und trotzdem werden wir bekämpft als hätten wir die Pest. Vielleicht will man aus Gerechtigskeitsüberlegungen dafür sorgen, daß auch die Raucher im Alter Demenz werden und nicht nur ihre nichtrauchenden Mitbürger. (Ironie sei mir gestattet) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist gänzlich zu unterscheiden ob es um Umweltschutz oder Klimaschutz geht. Umweltschutz muß sein und ist unausweichlich, aber nicht mit den Mitteln, die hier vorgeschlagen werden. Will man den Feinstaub aus den Städten haben, muß der Autoverkehr eingestellt und nach Möglichkeit der Saharasandfeinstaub mit allen erdenklichen Mittel gebunden werden. Da der irrige Glaube existiert, daß man Umweltsünden nur mit Geld wieder gutmachen kann, werden die Autofahrer immer weiter geschröpft und gleichzeitig noch ein Millionenprogramm für Hersteller von Kat oder Rußpartikelfilter aufgelegt. Ich bin kein Techniker, aber eben solche haben mir erklärt, daß z.B. der Kat einen Wirkungsgrad von 100% hat wenn er frisch eingebaut wurde. Ist er erstmal warm gefahren fällt dieser Wirkungsgrad jeden Kilometer mehr und mehr. Sollte das bei einem Rußpartikelfilter anders sein? Ist eigentlich schon jemanden aufgefallen, daß wir in Sachen Feinstaub fast ausschließlich über Autos informiert werden und nicht über wesentlich schlimmerere Feinstaubproduzenten wie z.B. der weltweiten Schiffahrt? Setzt man seinen logischen Menschenverstand ein und hinterfragt sich selbst, kann man vorsichtig gesagt, nur auf eine Antwort kommen. Hängt die Kleinen und laßt die Großen laufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich biete noch eine Wette an. Die EU wird eine Klimaabgabe oder Umweltabgabe einführen. Nicht ausschließlich um das Klima zu retten sondern hauptsächlich um weitere Milliardenbeträge zu erhaschen, die dann dafür eingesetzt werden, um den EU-Bürgern weitere Auflagen zu machen. Wir werden nach und nach unserer Freiheit beraubt, indem es immer weitere Einschränkungen geben wird und wir unterstützen das auch noch finanziell. Eingeführt von Menschen, die wir nicht mal gewählt haben.</description>
    <dc:creator>ub56 (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 ub56 (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2010-12-15T07:58:50Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.politwatch.at/stories/auch-nichtraucher-stinken/#11476204">
    <title>Danke</title>
    <link>http://www.politwatch.at/stories/auch-nichtraucher-stinken/#11476204</link>
    <description>für diesen gelungenen Artikel!&lt;br /&gt;
Es wird immer notwendiger, diese neue Form der Enteignung, Bevormundung und Ausgrenzung aufzuzeigen.&lt;br /&gt;
Und das alles nur, um Aktivität, Engagement und Verantwortungsbewusstsein vorzutäuschen in Zeiten, in denen völlig hemmungslos gelogen, betrogen und ausgebeutet wird.</description>
    <dc:creator>Zu Gast (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Zu Gast (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2010-12-15T07:19:47Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.politwatch.at/stories/auch-nichtraucher-stinken/#11476191">
    <title>@steppenhund</title>
    <link>http://www.politwatch.at/stories/auch-nichtraucher-stinken/#11476191</link>
    <description>Nun ja, kein Vergleich der nicht hinkt, nicht wahr. Bei einem Autounfall kommt jemand durch einen ungluecklichen Zufall zum Handkuss. Nichtraucher hatten bis vor ein paar Jahren in keinem Restaurant, keinem Pub, keiner Bar die Chance Rauch auszuweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe du beziehst dich mit der Anschuldigung von Polemik nicht auf meine Kommentare. Ich habe mich sehr bemueht ruhig und sachlich zu bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja ich stimme dir zu, dass Off-Shore-Drilling eingestellt werden sollte, dass die Bankenrettung eine Verarschung war die uns noch ein einige Jahre verfolgen wird usw. Aber ich finde es noch immer falsch zu sagen: Kuemmern wir uns lieber um diese Probleme und um die anderen erst spaeter.&lt;br /&gt;
Etwas ueberzeichnet waere dann der Schluss: Die naechsten 40 Jahre beschaeftigen wir uns nur um die Begrenzung des Klimawandels, dann erst wieder um die anderen Probleme.&lt;br /&gt;
(Das Traurige an dem Satz ist, dass es derzeit eher umgekehrt gehandhabt wird.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lg.</description>
    <dc:creator>infopipe (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 infopipe (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2010-12-15T06:59:34Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.politwatch.at/stories/auch-nichtraucher-stinken/#11476189">
    <title>Man sucht immer den Splitter im Auge des Anderen, den Balken im eignen Auge jedoch...</title>
    <link>http://www.politwatch.at/stories/auch-nichtraucher-stinken/#11476189</link>
    <description>Allerfeinste Widersprüche des Begriffes Rauch!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kampf gegen Feinstaub herrscht das Chaos. Städte rebellieren gegen strenge Regeln, auch die EU will sie lockern. Dagegen protestieren Umweltmediziner. Und der Staat fördert das staubreiche Heizen mit Holz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Weihnachten wird es gemütlich bei Familie Deutschmann: Im Kaminofen prasseln Holzscheite, am Weihnachtsbaum brennen Kerzen. Im Backofen schmurgelt die Gans, in der Fritteuse brutzeln Kroketten. Ein handgeschnitztes Räuchermännchen aus dem Erzgebirge verbreitet Tannenduft, die Kinder spielen mit Funken sprühenden Wunderkerzen, die sie unter Opas Aufsicht anzünden. Der freut sich bereits auf sein traditionelles Präsent, ein Kistchen Zigarren. Deren Edelduft wird er in&lt;br /&gt;
blauen Ringen genüsslich zur Decke blasen.&lt;br /&gt;
Wären Umweltmediziner bei Deutschmanns zu Gast, sie müssten die Gemütlichkeit gründlich stören. Den qualmenden Opa in ein belüftetes Einzelzimmer schicken oder zumindest in die Nähe einer kräftigen Abzugshaube, die den Feinstaub nicht nur von Backofen und Fritteuse, sondern auch von all den Wunder-, Räucher- und sonstigen Kerzen entsorgt. Die brennenden Holzscheite im Kamin gehören ebenso zu den notorisch stinkenden Staubquellen. &lt;br /&gt;
Die Deutschmanns müssen noch viel lernen. Beispielsweise dass Feinstaubbelastungen in Innenräumen oft jene auf viel befahrenen Straßen übersteigen. Wo Raucher paffen und es in Kaminen knistert, herrscht zwar meist gute Stimmung. Aber in solch dicker Luft betragen die Feinstaubwerte locker das Achtfache des EU-Grenzwerts (von 50 Mikrogramm pro Kubikmeter), der seit Januar 2005 draußen gilt.&lt;br /&gt;
In mehreren Dutzend deutschen Städten wird dieser EU-Grenzwert an über 35 Tagen pro Jahr überschritten. Deshalb müssen die Kommunen handeln. Das Gesetz zwingt sie, Aktionspläne zu entwickeln, um künftig die Stadtluft zu säubern. Die Preisfrage lautet nur: Wie? Alle möchten&lt;br /&gt;
unbehelligt weiter grillen, rauchen, Auto fahren und Neujahr mit Böllern feiern. Derweil steigt die Feinstaubbelastung, weil eine rasch wachsende Zahl kühl rechnender Heizer die hohen Öl- und Gaspreise unterläuft  durch Befeuern alter und neuer Holzöfen. Wer sich eine moderne Heizung einbaut und darin Holzhackschnitzel oder -pellets verfeuert, bekommt sogar Subventionen vom&lt;br /&gt;
Staat. Holz gilt als klimaschonend, weil CO2-neutral. Genügen da die geplanten Zwangsmassnahmen wie verschärfte Tempolimits oder Fahrverbote für ältere Dieselautos in belasteten Stadtteilen überhaupt noch?&lt;br /&gt;
»Wir tun unser Bestes. Aber es wird nicht ausreichen, um die vorgeschriebenen Grenzwerte einzuhalten«, warnte Axel Welge, Umweltbeauftragter des Deutschen Städtetags, auf der 1. Deutschen Feinstaubkonferenz Anfang Dezember in Berlin. »Der Schwarze Peter liegt in Brüssel. Wir messen die falschen Staubwerte. Und es fehlen die technischen Normen, um die geforderte Reinhaltung der Luft zu ermöglichen«, klagte er. »Wir werden gegenüber dem Bürger&lt;br /&gt;
unglaubwürdig.« Welge stieß mit seiner Kritik auf Zustimmung. Die Berliner Charité und das&lt;br /&gt;
Bundesumweltministerium (BMU) hatten zu der Konferenz geladen. Erstmals trafen Feinstaubexperten aus allen betroffenen Bereichen zusammen, aus Medizin, Wissenschaft, Industrie und Politik, um sich über die verworrene Lage an der Feinstaubfront auszutauschen.&lt;br /&gt;
So erklärte die neue Parlamentarische Staatssekretärin im BMU, Astrid Klug, Feinstaub zum »wichtigsten Luftreinhalteproblem«. Sie bestätigte, dass »die Maßnahmen der Städte das Problem&lt;br /&gt;
nicht an der Wurzel packen«. Nicht nur die Messvorschriften für Feinstäube seien fragwürdig.&lt;br /&gt;
Auch bei »Holz und festen Brennstoffen gibt es Handlungsbedarf«. Die neue Bundesregierung&lt;br /&gt;
werde »die Nachrüstung von Kraftfahrzeugen mit Partikelfiltern aufkommensneutral steuerlich&lt;br /&gt;
fördern und Autos ohne Filter ab 2008 mit einem steuerlichen Malus belegen«.&lt;br /&gt;
»Falsch«, tönte es von den Zuhörerrängen. Eine Vertreterin des Verkehrsministeriums betonte, es werde keine Technik vorgeschrieben, sondern die Einhaltung von Grenzwerten. »Wer dies ohne Filter schafft, bezahlt auch keinen Malus.« Die Staatssekretärin des BMU ruderte zurück.&lt;br /&gt;
Den Grundsatzstreit zwischen Umwelt- und Verkehrsministerium darüber, ob Partikelfilter zwingend notwendig seien, fechten Umwelt- und Gesundheitsschützer schon lange mit der deutschen Automobilindustrie aus: Letztere möchte die Grenzwerte ohne teure Filter erfüllen, &lt;br /&gt;
etwa durch bessere Verbrennung im Motor. Umweltmediziner hingegen halten Partikelfilter für die&lt;br /&gt;
einzige Lösung, weil diese sämtliche Staubteilchen wirksam vernichten, und zwar in allen Gewichts- und Größenklassen. Dies ist wichtig, weil bei den Partikeln die Faustregel gilt: »Die Feinsten sind die Gemeinsten.« Das allerdings stellt die bisherigen Grenzwerte, Messmethoden und&lt;br /&gt;
Bekämpfungsmaßnahmen in Frage, weil die sich lediglich an der Masse des Feinstaubs orientieren.&lt;br /&gt;
Für dessen gesundheitliche Wirkung sind jedoch andere Faktoren wichtiger: etwa die chemische Zusammensetzung der Partikel, wie der Darmstädter Umweltmineraloge Stephan Weinbruch eindrücklich zeigte.&lt;br /&gt;
Aus seinem Institut stammen die elektronenmikroskopischen Aufnahmen auf dieser Seite. Sie&lt;br /&gt;
zeigen nur millionstel Meter (Mikrometer) große Teilchen, wie sie milliardenfach durch unsere Atemluft schweben. Mal handelt es sich um harmloses Meersalz oder zerklüfteten Sandstaub (Silikate), mal sind es Pollen oder Sporen, Ammoniumsalze aus der Landwirtschaft, Rußpartikel in&lt;br /&gt;
verschiedensten Formen, Metallstäube und komplexer Mischmasch aus Industrie, Verkehr, Kultur und Natur. Weinbruch macht ein Staubuniversum sichtbar und kann zeigen, dass es je nach Stadt und Windrichtung oft völlig anders aussieht. Nur Spaßvögel kämen nach seinem Vortrag auf die Idee, diese riesige Vielfalt einzig nach Gewicht zu messen, wie es die EU vorschreibt.&lt;br /&gt;
Damit nicht genug. Neben der Chemie prägen auch die Oberflächen der Partikel deren biologische Wirksamkeit. Und besonders wichtig ist ihre Größe. Denn die entscheidet, wie tief eingeatmete Teilchen in die Lunge und von dort ins Blut oder sogar in die Organe gelangen. Schnelle Passagen&lt;br /&gt;
in Herz und Hirn schaffen nur winzige Wichte, die kleiner sind als 0,1 Mikrometer. Sie stammen oft aus Verbrennungsprozessen und stellen bei den drei Größenklassen für Feinstaub die »ultrafeine« Fraktion, die Allerfeinsten. Deutlich dicker sind die Mitglieder der »feinen« Fraktion, sie sind bis zu 25-mal größer (maximal 2,5 Mikrometer). Beim Messen nach EU-Vorschrift wuchtet allerdings die »grobe« Fraktion (2,5 bis 10 Mikrometer) mit Abstand das meiste Gewicht auf die Feinwaage. Da dicke Brummis oft schon im Atemtrakt kleben bleiben und abgehustet&lt;br /&gt;
werden, ist ihre gesundheitliche Brisanz allerdings deutlich geringer als jene der Allerfeinsten.&lt;br /&gt;
Wie grobschlächtig die auch hier übliche EU-Gewichtsmessung ist, weil sie Groß und Klein in einem Aufwasch erfasst, zeigt folgender Vergleich: Ein eher harmloser Brummer (10 Mikrometer dick) wiegt genauso viel wie eine Million ultrafeiner Teilchen (0,1 Mikrometer) mit brisanter Tiefenwirkung! Solche Erkenntnisse, die Klagen der Städte, sie müssten unsinnige Grenzwerte&lt;br /&gt;
erfüllen, sowie allerlei Märchen vom Allerfeinsten (die Feinstaubdebatte sei von den Linken, Grünen und Medien inszenierter Unsinn) sind auch bis zur EU nach Brüssel vorgedrungen und sorgen dort für Zoff und Verwirrung. Eine neue Direktive für die Luftreinhaltung ist geplant. Die&lt;br /&gt;
einen wollen den Feinstaub härter bekämpfen, die anderen die Grenzwerte lockern. Letztere haben im Moment die Nase vorn und planen unverbindliche Werte, an denen auch mal geschraubt werden darf. So sollen künftig harmlose Frachten von Meersalz oder Sahara-Staub abzugsfähig sein von den Messwerten.&lt;br /&gt;
Genau das wiederum bringt Umweltmediziner aus ganz Europa auf die Zinnen. In einem Protestbrief an das zuständige EU-Komitee für Luftreinhaltung verwahren sich drei Dutzend führende Wissenschaftler gegen solch oberflächliche Logik. Aus historischen und messtechnischen&lt;br /&gt;
Gründen beruhen die Grenzwerte auf einem Mischmasch an Stäuben, von denen etliche vermutlich harmlos sind. Diese aber nach Gutdünken einfach herauszupicken, das eröffnet ein fast beliebiges Herunterrechnen der Grenzwerte. Als Feinstaub wirkt Eichen- oder Buchenholz krebserregend,&lt;br /&gt;
Mehl wird plötzlich allergieauslösend und explosionsfähig, Harmloses wird brisant. Die Feinstaubforschung erinnert bisweilen an Terroristenfahndung. Sie muss große Mengen im Auge behalten, und die Attentäter mit Sprengstoff im Rucksack sind fast nicht von der friedlichen Masse zu unterscheiden.&lt;br /&gt;
Beispiel Dieselruß. Wo grobe Messungen über millionenschwere Investitionen entscheiden, ist Streit programmiert. Ein Vorwurf an die Industrie lautet, abgasoptimierte Motoren könnten den Anteil gröberer Rußteilchen senken, während jener der feinen und ultrafeinen Teilchen steige: EU-Norm erfüllt, Gesundheitsgefahr verschärft. Deshalb drängen Umweltmediziner darauf, dass neue Dieselfahrzeuge künftig mit Filtern ausgerüstet werden, die Partikel aller Größenklassen vernichten. &lt;br /&gt;
Die Automobilindustrie hat, wenn auch spät, verstanden: Bis 2008, so versprach ein Vertreter in Berlin, gebe es für alle neuen deutschen Dieselautos Partikelfilter. Fragt sich nur, warum bei so viel Einsicht das Verkehrsministerium darauf beharrt, die Filtertechnik nicht vorzuschreiben.&lt;br /&gt;
Kritik an der Politik übte Rainer Werthmann von der Firma TwinTec, die Partikelfilter zum Nachrüsten anbietet. Jährlich könne seine Branche den Rußausstoß von etwa einer Million alter Dieselfahrzeuge wesentlich reduzieren, doch nichts geschehe. »Seit zweieinhalb Jahren wartet die&lt;br /&gt;
Industrie auf die technischen Vorgaben«, klagt er, nach langer Kurzarbeit drohe bald Insolvenz.&lt;br /&gt;
Doch Bundesregierung und Bundesrat streiten, wer die 250 Euro Steuererleichterung bezahlen soll.&lt;br /&gt;
Werthmann präsentierte eine Studie, wonach der Staat durch Mehrwertsteuer und neue Arbeitsplätze  am Ende mehr verdiene, als die Steueranreize kosten. Im Bundesrat stimmt der Verkehrsausschuss einer längst fertigen Verordnung zu, während Finanz- und Umweltausschuss für »Vertagen« plädieren. &lt;br /&gt;
Die Bundesregierung hingegen bezeichnet die Vorlage als »eilbedürftig«. Am 21. Dezember soll nun abgestimmt werden.&lt;br /&gt;
Das jahrelange Gefeilsche um die Filtereinführung und -nachrüstung (Peugeot begann damit im Jahr 2000) wirkt makaber, wenn man sich die Schätzungen führender Epidemiologen vergegenwärtigt: Michal Krzyzanowski von der Weltgesundheitsorganisation WHO und Heinz- Erich Wichmann vom GSF Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit bezifferten in Berlin die feinstaubbedingten vorzeitigen Todesfälle in Deutschland auf etwa 75000, der durchschnittliche Verlust an Lebenserwartung für jeden Deutschen betrage etwa 10 Monate. Auch sie zitieren Studien, wonach sich das Filtern am Ende volkswirtschaftlich rechnet, wenn man geringere Krankheitskosten oder Ausfälle bei der Arbeit berücksichtige. Etwa 12000 bis 14000 Todesfälle durch Dieselruß ließen sich pro Jahr vermeiden. Zweifel an den hohen Schadensprognosen lassen die Epidemiologen nicht mehr gelten. Hunderte unabhängiger Studien sind weltweit zu ähnlichen Ergebnissen gekommen. Krzyzanowski und&lt;br /&gt;
Wichmann legen sogar noch nach: Jüngste Studien zeigten, dass die Schätzungen eher zu niedrig seien. Einen sehr direkten Nachweis für Feinstaubschäden ergab ein Experiment in Dublin: Wegen hoher Ölpreise hatten die Iren emsig mit Kohle geheizt, bis 1993 ein Clean Air Act schlagartig die Kohleöfen stilllegte. Die Sterblichkeit sank um acht Prozent.&lt;br /&gt;
Solche Erfahrungen sollten hellhörig machen. Doch die Tageszeitung blies am 7. Dezember zur »Ofensive« gegen gestiegene Ölpreise, pries den Kamin- und Kachelofen »als Statussymbol des pfiffigen Globalisierungssurfers: mit Holz aus den heimischen Forsten gegen Klimaerwärmung und&lt;br /&gt;
Krieg im Irak«. Die Eloge auf naturbelassenes Holz samt Tipps zum Abstauben staatlicher Subventionen verhieß: »Die Ökobilanz ist ordentlich.«&lt;br /&gt;
Ein fataler Irrtum. Holzheizungen belasten die Luft in ähnlicher Größenordnung wie alle Dieselfahrzeuge. Uwe Lahl, Ministerialdirektor im BMU bestätigt: »Die jährlichen&lt;br /&gt;
Feinstaubemissionen aus der Verbrennung von Festbrennstoffen in Kleinfeuerungsanlagen von Haushalten und sonstigen Kleinverbrauchern erreichen die gleiche Größenordnung wie die Feinstaubemissionen aus dem Straßenverkehr. Daran haben Holzbrennstoffe, insbesondere&lt;br /&gt;
Hakschnitzelholz, Pellets- und aber auch Scheitholz, mit schätzungsweise 80 Prozent den größten Emissionsanteil.«&lt;br /&gt;
Alternatives Heizen für Frieden und prima Klima hat also massive Nebenwirkungen. &lt;br /&gt;
Höchste Zeit, dass die Politiker hinter dem Ofen hervorkommen!</description>
    <dc:creator>Simon Wittmann (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Simon Wittmann (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2010-12-15T06:58:29Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.politwatch.at/stories/auch-nichtraucher-stinken/#11475318">
    <title>Zustimmung</title>
    <link>http://www.politwatch.at/stories/auch-nichtraucher-stinken/#11475318</link>
    <description>Ich finde den Artikel sehr gut, selbst wenn er einen kleinen Hauch von Polemik beinhaltet. Selbst wenn ich von der Gefährdung der Nichtraucher ausgehe, gibt es andere Gefährdungen, gegen die fast nichts getan wird. Warum werden denn bei Autounfällen auch ganz unschuldige Personen ums Leben gebracht, wenn sie zufällig an Ort und Stelle sind?&lt;br /&gt;
Die Kommentardiskussionen arten vielmehr in Polemik aus. Es bedarf keiner Gegenrechnungen, um zu sehen, dass bestimmte Probleme politisch viel ausführlicher behandelt werden als andere, die schon lange drängen.&lt;br /&gt;
Ich habe die Nichtraucherverbannung schon 2001 in den USA erlebt. Da ich selber nur selten rauche, konnte ich darüber schmunzeln. Die gleichen USA haben aber jetzt das Verbot des Off-Shore-drillings zurückgenommen. Das bringt ja niemanden um. Höchstens ein paar kleine Viecher.&lt;br /&gt;
In Österreich rettet man Banken mit Milliarden-Garantien, für 300 Millionen für Hochschulen gibt es weder direkt-Geld noch Garantien. Man könnte ja eine Akademiker-Anleihe ausgeben. Theoretisch (und in anderen Ländern auch praktisch) rechnet sich jeder investierte Euro in Bildung mit einem 100% ROI innerhalb von 10 Jahren. Kriegsanleihen werden da viel leichter gezeichnet.&lt;br /&gt;
Die Gegenrechnung mit der möglichen Lösung des Hungerproblems ist ja nicht einmal so sehr auf die Raucher an sich gerichtet, sondern auf die Verarschung, mit der sich die Politik mit großer Vehemenz der &quot;beherrschbaren&quot; Themen annimmt, um von den möglicherweise wichtigeren Themen abzulenken.&lt;br /&gt;
Wenn ich aber wirklich polemisch werden soll, dann argumentiere ich folgendermaßen:&lt;br /&gt;
Wenn die Raucher früher sterben, ist das ja eigentlich gut: das entlastet das Pensionssystem. Freie Zigaretten für jeden Pensionisten. Aber das geht zu langsam. Da schickt man die Raucher lieber in die Kälte hinaus. Wenn wir Glück haben, dann holen sie sich rasch eine Lungenentzündung. Im Alter sind sie dann früher hin, als wenn ich auf den Lungenkrebs warten muss.&lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
Insoferne freue ich mich über jeden Nichtraucher, der ab jetzt noch einen Lungenkrebs bekommt. (Es gibt nämlich auch noch andere Verursacher.) &lt;br /&gt;
-&lt;br /&gt;
P.S. Ich bin praktisch Nichtraucher bis auf 2-3 Zigarren im Jahr, die in Plätzen konsumiert, wo jeder raucht:)</description>
    <dc:creator>steppenhund</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 steppenhund</dc:rights>
    <dc:date>2010-12-14T18:54:20Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.politwatch.at/stories/auch-nichtraucher-stinken/#11475258">
    <title>Verwechslung</title>
    <link>http://www.politwatch.at/stories/auch-nichtraucher-stinken/#11475258</link>
    <description>Die Wirtschaft soll nach Möglichkeit keine Themen angehen, sie soll versuchen Gewinne zu machen und wenn&apos;s funktioniert, erzeugt sie nebenbei auch noch sinnvolle Güter und Dienstleistungen und nicht nur Müll und Emissionen.&lt;br /&gt;
Ich empfinde es immer als Bedrohung, wenn &apos;die Wirtschaft&apos; gesellschaftspolitische Themen angeht wie jetzt Androschs Versuch das Schulsystem industriegenehm zu gestalten.</description>
    <dc:creator>F (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 F (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2010-12-14T18:24:23Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.politwatch.at/stories/auch-nichtraucher-stinken/#11475253">
    <title>Das Geruchsargument denke, ich ist, ironisch gemeint.</title>
    <link>http://www.politwatch.at/stories/auch-nichtraucher-stinken/#11475253</link>
    <description>Das Geruchsargument denke, ich ist, ironisch gemeint.</description>
    <dc:creator>F (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 F (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2010-12-14T18:20:41Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.politwatch.at/stories/auch-nichtraucher-stinken/#11475156">
    <title>gut dargestellt</title>
    <link>http://www.politwatch.at/stories/auch-nichtraucher-stinken/#11475156</link>
    <description>gut geschrieben und vor allem richtig. Nichtraucherschutz, gibts auch schon Nichtautofahrerschutz (?), was für Wortschöpfungen. Das Wort ist falsch aber von vehementer Bedeutung für die weltweite Anstrengung sämtliche Raucher aus dem öffentlichen Leben zu drängen. Wenns den wenigsten um irgendeinen Schutz gegangen wäre. Die Mär vom tödlichen Passivrauch und der Nichtraucherschutz, zwei wunderbar harmonisierende und durchsetzbare Konstrukte. Nur aufgrund dieser beiden Wortkreationen war es überhaupt möglich gegen Raucher vorzugehen.&lt;br /&gt;
Wegen Geruchsbelästigung und tränender Augen, die man sich auch anderswo einfangen kann, wärs nichts geworden mit dem &quot;Nichtraucherschutz&quot;. &lt;br /&gt;
Ich habe durchaus Verständnis dafür, daß Nichtraucher gegen Rauch allergisch sind oder an ihre Klamotten, Haare und sonstige Körperteile denken. Ein Nichtraucherschutz jedoch so ausarten zu lassen, daß Raucher komplett aus dem gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen werden sollen, von den immer weiter gehenden Forderungen nach Rauchverboten, selbst im Freien ganz abgesehen, ist durch nichts mehr erklärbar außer das man ihnen den Garaus machen möchte. Die Mittel, die verwendet werden, würde ich als religiösen Fanatismus bezeichnen. &lt;br /&gt;
Ich gönne jedem Nichtraucher sein rauchfreies Ambiente. Raucher und Nichtraucher Gastronomie, einfacher gehts nicht, klar gekennzeichnet.</description>
    <dc:creator>ub56 (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 ub56 (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2010-12-14T16:50:06Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.politwatch.at/stories/auch-nichtraucher-stinken/#11474990">
    <title>Da bin ich eben anderer Meinung</title>
    <link>http://www.politwatch.at/stories/auch-nichtraucher-stinken/#11474990</link>
    <description>Ich sehe das als Themenverfehlung. Olfaktorische Belaestigungen und Rauch sind 2 Paar Schuhe. Jauche mag mehr stinken, aber fuer langjaehrige Nichtraucher ergibt Rauch ein aetzendes Gefuehl in der Lunge; der Geruch ist da wirklich sekundaer. Um mal die Extreme zu bemuehen: Wenn ich die Wahl habe zwischen einer Rauchgasvergiftung und dem Fall in eine Jauchengrube, ziehe ich die Jauchengrube vor, unabhaengig vom olfaktorischen Faktor.</description>
    <dc:creator>Karli (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Karli (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2010-12-14T15:15:10Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.politwatch.at/stories/auch-nichtraucher-stinken/#11474987">
    <title>Schwachsinn</title>
    <link>http://www.politwatch.at/stories/auch-nichtraucher-stinken/#11474987</link>
    <description>Wow, entweder du lebst ein grossartig geistvolles Leben oder du warst irgendwo eingesperrt. Du liest selten Schwachsinn? Wie machst du das?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stimme mit den Thesen des Beitrags nicht ueberein, aber ihn deshalb als Schwachsinn abzutun? Noch dazu als selten-schlimmen Schwachsinn?&lt;br /&gt;
Es handelt sich um einen gut geschriebenen, durchaus durchdachten Kommentar (-&gt; eine persoenliche Meinung). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Beitrag hingegen waere wohl in deinem Kopf besser aufgehoben gewesen, als hier in den Kommentaren.</description>
    <dc:creator>infopipe (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 infopipe (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2010-12-14T15:13:14Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.politwatch.at/stories/auch-nichtraucher-stinken/#11474977">
    <title>Wehleidig?</title>
    <link>http://www.politwatch.at/stories/auch-nichtraucher-stinken/#11474977</link>
    <description>Sorry, aber ich als Nichtraucher musste mir Jahrzehnte lang von Rauchern sagen lassen, dass ich mir das mit dem &quot;störenden Rauch&quot; nur einbilde (und es eh nicht so schlimm ist ...) - die Argumentation ist ja nach wie vor seitens der Raucher unverändert ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polemisch ist, dass Du &quot;natürlichen (ungefährlichen) Gestank&quot; (ja, ich weiß von was Du sprichst) mit definitiv medizinisch nachweisbaren gefährlichem Rauch gleichsetzt. Zudem verharmlost Du die &quot;Raucherei&quot; inkl. der Problematik des Passivrauchens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hast Du schon mal das Verhalten von Rauchern, die gegen die sogenannten &quot;militanten Nichtraucher&quot; sind, mit dem Verhalten von &quot;drogenabhängigen&quot; verglichen? Eine sachlich objektive Diskussion ist mit diesen Personen nicht mehr möglich. Für diese gilt: Raucher zuerst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es eine Möglichkeit gäbe, dass Raucher den von ihnen produzierten Rauch für sich behalten könnten, ohne dass andere Menschen damit belästigt werden, können/sollen die Raucher rauchen was sie wollen. Die &quot;Zwangsbeglückung&quot; ist das problematische.</description>
    <dc:creator>Nichtraucher (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Nichtraucher (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2010-12-14T15:03:24Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.politwatch.at/stories/auch-nichtraucher-stinken/#11474946">
    <title>selten so einen schwachsinn gelsen.</title>
    <link>http://www.politwatch.at/stories/auch-nichtraucher-stinken/#11474946</link>
    <description>selten so einen schwachsinn gelsen.</description>
    <dc:creator>mattl (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 mattl (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2010-12-14T14:43:06Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.politwatch.at/stories/auch-nichtraucher-stinken/#11474423">
    <title>@Christoph Baumgarten</title>
    <link>http://www.politwatch.at/stories/auch-nichtraucher-stinken/#11474423</link>
    <description>OK, ich sehe du bist im Stress, deshalb die stark verkuerzte Antwort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider hast du keine Daten zu deinen Behauptungen gebracht. Ich habe versucht die entsprechenden Daten zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FAQ zu Smoker Recuiting Policy: &lt;a href=&quot;http://www.who.int/employment/FAQs_smoking_English.pdf&quot;&gt;http://www.who.int/employment/FAQs_smoking_English.pdf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Hat mich im ersten Moment verwundert, dass diese Policy nicht gegen Diskriminierungsgesetze verstoesst. Ist aber wahrscheinlich aehnlich zu rechtfertigen, wie z.B. asiatische Restaurants, die sich Angestellte nach ethnischen Gesichtspunkten &quot;aussuchen&quot; duerfen. Also, ja, die WHO tut das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu deiner Milliardenbehauptung habe ich leider keine Daten gefunden. Auf &lt;a href=&quot;http://apps.who.int/gb/e/e_amtsp3.html&quot;&gt;http://apps.who.int/gb/e/e_amtsp3.html&lt;/a&gt; wird das Budget fuer verschiedene Programme bis 2013 beschrieben, allerdings finde ich dort keine Rauch-relevanten Projekte. (Wohlgemerkt, ich habe die Dokumente nicht gelesen nur durchsucht.) &lt;br /&gt;
Wenn du eine Aufstellung des WHO Smoke-Budgets hast, am besten im Vergleich zum Gesamtbudget waere ich dir sehr dankbar fuer die Daten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lg.</description>
    <dc:creator>infopipe (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 infopipe (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2010-12-14T13:56:57Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.politwatch.at/stories/auch-nichtraucher-stinken/#11474361">
    <title>Die WHO</title>
    <link>http://www.politwatch.at/stories/auch-nichtraucher-stinken/#11474361</link>
    <description>hat ein Budget von mehreren Milliarden Dollar für den Kampf gegen das Rauchen ausgegeben und stellt seit Jahren nur mehr Nichtraucher an. Im Vergleich sind die anderen Aktivitäten geradezu beschämend bescheiden.</description>
    <dc:creator>Christoph Baumgarten</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Christoph Baumgarten</dc:rights>
    <dc:date>2010-12-14T13:27:40Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.politwatch.at/stories/auch-nichtraucher-stinken/#11474354">
    <title>@Christoph Baumgarten</title>
    <link>http://www.politwatch.at/stories/auch-nichtraucher-stinken/#11474354</link>
    <description>1) Nein, du hast in deinem Beitrag nicht gegen Nichtraucherschutz argumentiert, aber du hast im Kommentar um 09:58 argumentiert, dass im Hintergrund der Rauchdebatte eine Absicht steht die &quot;Gesundheit zur alleinigen Aufgabe der Betroffenen zu machen&quot; und das widerspricht meinem Bild der Debatte. Ich glaube es geht hier um Ruecksicht nehmen und Schutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Ich bin wahrlich kein Befuerworter der neoliberalen Denkschule, aber die Raucher als Opfer des fortschreitenden Neoliberalismus darzustellen ist wohl etwas weit hergeholt. Es geht einfach darum, dass sich Raucher jahrzehntelang das Recht herausgenommen haben zu rauchen ohne Ruecksicht auf Umgebung und Personen. Diese Selbstverstaendlichkeit wird nun beschnitten. Klar, dass sich dagegen Widerstand regt, nichts desto trotz ist dieser Schritt richtig und wichtig.&lt;br /&gt;
Um diese Situation als Hetze auf Raucher wahrzunehmen, muss man wohl selbst Raucher sein. Ich kann das nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Ich habe nicht das Gefuehl die WHO vermeidet peinlichst Hinweise auf verhungernde, kranke, etc. Menschen. Und dass sie in der Rauchdebatte involviert ist, ergibt sich aus ihrem Aufgabengebiet. Die WHO ist wahrscheinlich gross genug um beide Themen bearbeiten zu koennen.&lt;br /&gt;
siehe heute aktuelle WHO website: &lt;a href=&quot;http://www.who.int/en/&quot;&gt;http://www.who.int/en/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Es gibt einen Eintrag vom 26. Nov. ueber eine Passivrauchen Studie. Der Rest der Site behandelt Themen wie Aids, Hunger... Im WHO News feed, der einen Monat zurueckreicht, finde ich keinen einzigen Rauch-relevanten Eintrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lg.</description>
    <dc:creator>infopipe (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 infopipe (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2010-12-14T13:18:26Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.politwatch.at/stories/auch-nichtraucher-stinken/#11474336">
    <title>Genau</title>
    <link>http://www.politwatch.at/stories/auch-nichtraucher-stinken/#11474336</link>
    <description>Der Nikotinsüchtige fordert auch noch, wie ein Mensch behandelt zu werden. So was aber auch. Darf man gar nicht erst zulassen.</description>
    <dc:creator>Christoph Baumgarten</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Christoph Baumgarten</dc:rights>
    <dc:date>2010-12-14T13:04:45Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.politwatch.at/stories/das-kreuz-mit-oesterreich/#11474300">
    <title>hervorragend</title>
    <link>http://www.politwatch.at/stories/das-kreuz-mit-oesterreich/#11474300</link>
    <description>Also, diese Satire passt nicht nur auf Östereich, Deutschland ist da ebenso.&lt;br /&gt;
Ich kann mir nur nicht erklären, wie jemand zu dem Schluß kommen kann, dass Kreuze (ich meine generell religiöse Symbole) ein Zeichen der REligionsfreihiet und der Toleranz sind.</description>
    <dc:creator>Yogi (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Yogi (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2010-12-14T12:35:52Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.politwatch.at/stories/auch-nichtraucher-stinken/#11474281">
    <title>Typische Sager</title>
    <link>http://www.politwatch.at/stories/auch-nichtraucher-stinken/#11474281</link>
    <description>eines Nikotinsüchtigen. Da sind mir Trinker lieber, denn da bekomme ich keinen Rausch, wenn sie Alkoholisches in sich reinschütten.</description>
    <dc:creator>Bernd (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Bernd (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2010-12-14T12:21:41Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.politwatch.at/stories/auch-nichtraucher-stinken/#11474265">
    <title>Nochmal</title>
    <link>http://www.politwatch.at/stories/auch-nichtraucher-stinken/#11474265</link>
    <description>Ich habe hier eindeutig nicht gegen Nichtraucherschutz argumentiert. Aber zwischen einem Raucherraum, wo einrichtbar, und einem generellen vor-die-Tür-schicken besteht ja wohl ein Unterschied.&lt;br /&gt;
Die Gehirnwäsche passiert seit 30 Jahren und die Verantwortlichen lassen sich auch relativ klar benennen. Das sind zum einen konservative Parteien, zum anderen bestimmte Schulen der Ökonomie, die derzeit Oberwasser haben, dann kommen in den USA christliche Fundis dazu (von denen die moderne Raucherverfolgung auch ausgeht), in Einzelfällen sind dann Partikularinteressen beteiligt wie der Pharma- und der Versicherungsindustrie. Man kann das auch als Diskurshegemonie bezeichnen - und deren Existenz kann kein Mensch bei klarem Verstand leugnen. Darüber kann man froh sein oder auch nicht, das ist jedem Einzelnen überlassen. Ich nenn das Ding beim Namen: Gehirnwäsche.&lt;br /&gt;
Durchgeführt nach dem Prinzip steter Tropfen höhlt den Stein, wobei sehr viele Verselbstständigungs- und Ergänzungskisten dazukommen, auch von unerwarteter Seite. Mit Verschwörungstheorie hat das denkbar wenig zu tun, das sind bekannte Fakten.&lt;br /&gt;
Und zum Gegenrechnen: Ich habe nicht behauptet &quot;die&quot; hätten diese gestartet. Ich stelle nur fest, dass es Millionen Tote jährlich aufgrund sehr einfach vermeidbarer Erscheinungen gibt. Das sind ganz klar zuordenbare gesellschaftliche Verantwortungen. Wir schaffen unseren (für die meisten bescheidenen) Wohlstand mit der Armut anderer. Was wiederum zu Elend und Tod führt. DAS sind Themen, die wesentlich dringender diskutiert werden sollten.&lt;br /&gt;
Nur: Genau das wird peinlichst vermieden. Auch und gerade von der WHO. Da bedient man sich lieber der Raucherhetze. Das lenkt so schön ab und täuscht eigene Aktivität vor.</description>
    <dc:creator>Christoph Baumgarten</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Christoph Baumgarten</dc:rights>
    <dc:date>2010-12-14T12:11:48Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.politwatch.at/stories/auch-nichtraucher-stinken/#11474217">
    <title>@Christoph Baumgarten</title>
    <link>http://www.politwatch.at/stories/auch-nichtraucher-stinken/#11474217</link>
    <description>Ich kann leider nicht auf deine Antwort direkt Antworten, deshalb fuege ich sie hier ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht &quot;die&quot; haben eine Gegenrechnung gestartet, sondern du hast in deinem Beitrag verlangt, man soll das Nichtraucherthema (weil fuer dich nicht so wichtig) hintanstellen und sich anderen (auch sehr wichtigen) Themen widmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &quot;Gesundheit zur alleinigen Aufgabe der Betroffenen zu machen&quot; bezieht sich wohl auf Raucher. Bei diesem Thema geht es aber um Nichtraucherschutz und fuer den Nichtraucher ist es nicht seine &quot;alleinige Aufgabe&quot; sondern eben nur in Kooperation mit den Rauchern moeglich seine Gesundheit zu bewahren.  In dem Zusammenhang gehe ich auf den Solidaritaetsgedanken lieber gar nicht ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es mag sein, dass die Nichtraucherkampagne Teile eines Grand Schemes ist um der Welt eine Gehirnwaesche zu verpassen (wuede ich aber eher unter Verschwoerungstheorie einordnen). Ich fuer meinen Teil bin sehr froh, dass es mir nun moeglich ist, einen rauchfreien Platz fuer mich zu verlangen und ich finde es ist Rauchern durchaus das Verstaendnis zuzumuten, dass ihr Genussmittel fuer andere Personen grauslich bis gesundheitsgefaehrdend ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lg.</description>
    <dc:creator>infopipe (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 infopipe (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2010-12-14T11:42:54Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.politwatch.at/stories/auch-nichtraucher-stinken/#11474191">
    <title>Bravo!</title>
    <link>http://www.politwatch.at/stories/auch-nichtraucher-stinken/#11474191</link>
    <description>Vor allem den hinteren Teil des Artikels unterstreiche ich mit vollem Herzen. Es ist eine gar zu beliebte Methode, auf irgendwelche Seitenthemen auszuweichen, weil Wirtschaft und Politik die großen Themen nicht angehen wollen oder können (und wie oft kann zweitere nicht, weil erstere nicht will).</description>
    <dc:creator>Dieda (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Dieda (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2010-12-14T11:34:56Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.politwatch.at/stories/auch-nichtraucher-stinken/#11474175">
    <title>Die gestehe ich ja jedem zu</title>
    <link>http://www.politwatch.at/stories/auch-nichtraucher-stinken/#11474175</link>
    <description>Nur bitte auch zur Kenntnis zu nehmen, dass Menschenmassen eine ebenso große olfaktorische Belästigung für andere Menschen sein können.</description>
    <dc:creator>Christoph Baumgarten</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Christoph Baumgarten</dc:rights>
    <dc:date>2010-12-14T11:30:44Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.politwatch.at/stories/auch-nichtraucher-stinken/#11474170">
    <title>Hm...</title>
    <link>http://www.politwatch.at/stories/auch-nichtraucher-stinken/#11474170</link>
    <description>Wer gelegentlich eine raucht, wird dem wohl zustimmen, wer allerdings ueber Jahre nicht raucht, der denkt anders. Es ist fuer Raucher und Gelegenheitsraucher (zu denen zaehle ich mich derzeit) schwer nachzuvollziehen, wie penetrant und aetzend Rauchschwaden fuer jahrelange Nichtraucher sein koennen. Nach ca. 1,5 Jahren Nichtrauchen hat man hier eine sehr niedrige Reizschwelle.</description>
    <dc:creator>Karli (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Karli (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2010-12-14T11:28:07Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.politwatch.at/stories/auch-nichtraucher-stinken/#11473151">
    <title>Mag sein,</title>
    <link>http://www.politwatch.at/stories/auch-nichtraucher-stinken/#11473151</link>
    <description>dass das Gegenrechnen geschmacklos ist. Nur so sieht leider die Wirklichkeit aus. Für deren Geschmacklosigkeit kann man nicht mich verantwortlich machen. Ein relativ kleines Problem wird aufgeblasen und zum alleingesundmachenden in der westlichen Welt stilisiert. Das dient auch dazu, um von anderen Problemen abzulenken.&lt;br /&gt;
Nicht nur das: Die dahinterliegende Logik, die Gesundheit zur alleinigen Aufgabe der Betroffenen zu machen, dient auch dazu, den Solidaritätsgedanken zu untergraben. Es ist ein besonders perfider Ausdruck neoliberalen Denkens, das die Durchökonomisierung auch der persönlichsten Lebensbereiche anstrebt. Das ist auch und gerade ein Problem der weniger wohlhabenden Länder, die auf Entwicklungshilfe angewiesen sind.&lt;br /&gt;
Die Raucherkampagne ist nur ein Teil einer Gehirnwäsche, der wir seit Jahrzehnten unterzogen werden. Aber eben ein sehr aktueller Teil, der mit seiner emotionalisierenden Kraft das Potential hat, Gegenbewegungen hervorzurufen.</description>
    <dc:creator>Christoph Baumgarten</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Christoph Baumgarten</dc:rights>
    <dc:date>2010-12-14T08:58:01Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.politwatch.at/stories/auch-nichtraucher-stinken/#11473145">
    <title>@Nichtraucher</title>
    <link>http://www.politwatch.at/stories/auch-nichtraucher-stinken/#11473145</link>
    <description>Über die sachliche Diskussion sind wir schon weit hinaus. Wie gesagt: Gegen Raucher darf öffentlich polemisiert werden. Wenn wir mal nur deutlich zurückreden, wird uns dann schon Polemik unterstellt.&lt;br /&gt;
Ich habe hier etliche sachliche Argumente aufgeführt - und nachgewiesen, dass es andere gesundheitsgefährdende Bereiche gibt, in die auch in der westlichen Welt eingegriffen werden kann und sollte. Bereiche, von denen nicht einmal mehr gesprochen wird.</description>
    <dc:creator>Christoph Baumgarten</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Christoph Baumgarten</dc:rights>
    <dc:date>2010-12-14T08:52:38Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.politwatch.at/stories/auch-nichtraucher-stinken/#11472302">
    <title>Endlich Nichtraucher</title>
    <link>http://www.politwatch.at/stories/auch-nichtraucher-stinken/#11472302</link>
    <description>Ich bin 30 Jahre alt und habe noch nie geraucht. Trotzdem wurde mir mein halbes Leben der Rauch anderer Menschen aufgezwungen. Erst seit kurzem bildet sich bei Rauchern das Bewusstsein, dass mich der Rauch stoeren koennte und beginnen Ruecksicht darauf zu nehmen. Dafuer bin ich der Diskussion die derzeit am Kochen ist sehr dankbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein paar Anmerkungen zu deinem Eintrag:&lt;br /&gt;
*) Gestank: Mag sein, dass sich nun der natuerliche Gestank mehr bemerkbar macht, kann ich aus meiner persoenlichen Erfahrung aber nicht behaupten. Allerdings finde ich diesen nicht unangenehmer als den Gestank von Tabakrauch. Rauch hat nebenbei auch noch die unangenehme Eigenschaft sich in Kleidung festzusetzen, 5 Minuten in einem verrauchten Raum und man wird den Geruch nicht mehr los. Bei dem von dir erwaehnten natuerlichen Gestank kann ich das Lokal verlasssen und bin auch den Geruch los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*) Statistik: Es fehlen leider Angaben zu Konfidenzintervall usw. bei den angegebenen Zahlen, deshalb ist es schwer zu beurteilen ob sich die Zahlen nun wirklich widersprechen. Aber ob nun 1000 oder 7000 ist doch egal, waere gut wenn man diese Zahl druecken koennte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*) Das Gegenrechnen von Hunger und Aids finde ich geschmacklos. Die Gesellschaft sollte durchaus faehig sein mehrere Probleme gleichzeitig anzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lg.</description>
    <dc:creator>infopipe (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 infopipe (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2010-12-14T07:18:03Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.politwatch.at/stories/auch-nichtraucher-stinken/#11472294">
    <title>Polarisieren ist das eine - polemisieren das andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich...</title>
    <link>http://www.politwatch.at/stories/auch-nichtraucher-stinken/#11472294</link>
    <description>Polarisieren ist das eine - polemisieren das andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke, dass gerade diese von Dir gewählte Form der Argumentation Tür und Tor für weitere Polemik öffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konstruktive Auseinandersetzung und Diskussion sieht anders aus.</description>
    <dc:creator>Nichtraucher (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Nichtraucher (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2010-12-14T07:16:34Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.politwatch.at/stories/auch-nichtraucher-stinken/#11472229">
    <title>Ich wusste doch, dass das Thema polarisiert ;-)</title>
    <link>http://www.politwatch.at/stories/auch-nichtraucher-stinken/#11472229</link>
    <description>Ich wusste doch, dass das Thema polarisiert ;-)</description>
    <dc:creator>Christoph Baumgarten</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Christoph Baumgarten</dc:rights>
    <dc:date>2010-12-14T06:44:17Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://www.politwatch.at/stories/auch-nichtraucher-stinken/#11471988">
    <title>Polemisch</title>
    <link>http://www.politwatch.at/stories/auch-nichtraucher-stinken/#11471988</link>
    <description>Sorry, aber dieser Text trieft nur so von unreflektierter Polemik, dass es fast nicht mehr ärger geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine bisherigen Blog-Einträge waren (und werden es sicher auch in Zukunft sein) für mich immer wieder ein Genuss der kritischen Beobachtung. Aber bei diesem Thema versteigst Du Dich absolut gewaltig.</description>
    <dc:creator>Nichtraucher (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Nichtraucher (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2010-12-14T05:50:59Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://www.politwatch.at/stories/auch-nichtraucher-stinken/#11470365">
    <title>ja, ebenfalls danke</title>
    <link>http://www.politwatch.at/stories/auch-nichtraucher-stinken/#11470365</link>
    <description>erfrischend auch, wie deine anderen leser reagieren. sollte man heute gar nicht mehr glauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weiterführende literatur zum thema: &lt;a href=&quot;http://akin.mediaweb.at/2010/25/25buch.htm&quot;&gt;http://akin.mediaweb.at/2010/25/25buch.htm&lt;/a&gt; (Buch von Wippersberg) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hier noch ein Interview:  &lt;a href=&quot;http://akin.mediaweb.at/2008/04/04smoke.htm&quot;&gt;http://akin.mediaweb.at/2008/04/04smoke.htm&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und dann noch was hochphilosophisches ;-)&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://akin.mediaweb.at/2008/10/10xund.htm&quot;&gt;http://akin.mediaweb.at/2008/10/10xund.htm&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ende der werbeeinschaltung ;-)</description>
    <dc:creator>Bernhard Redl (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Bernhard Redl (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2010-12-14T00:49:55Z</dc:date>
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<textinput rdf:about="http://www.politwatch.at/search">
   <title>find</title>
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