Kubaner wollten Aus für Inländer Rum!

InlaenderDer kubanische Plot zur Machtübernahme in Österreich steht möglicherweise vor dem Scheitern, wie Politwatch exklusiv erfahren hat. Vereitelt von Herbert Kickl, der seit den Enthüllungen angeblich auf Tauchstation gegangen ist und unter Polizeischutz steht, wie Quellen berichten. Von anderen Informanten sind auch erste, skandalöse, Details des sinistren Langzeitplans bekannt geworden. Eine Politwatch-Exklusiv-Geschichte.

Die kubanischen Erntehelfer, die SPÖ und Grüne und zeitweise offenbar auch die FPÖ unterwandert hatten, sind seit den gestrigen Enthüllungen von FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl in heller Aufregung. "Zu den Mistgabeln, muchachos", ruft ein User auf Politwatch die Geheimagenten auf, zu retten, was zu retten ist. Skandalöserweise gibt er sich als mein Facebook-Freund Bernhard Kölbl aus. Der weist eine Verwicklung in den Plot zurück. Wie hartnäckige Recherchen von Politwatch ergeben, dürfte der Klarnamen des kubanischen Agitators Ibrahim Solana sein. Wie aus gewöhnlich gut informierten Quellen bekannt wurde, dürfte dieser dank der Saisonier-Regelung der schwarz-blauen Bundesregierung unter dem Namen Vaclav Vrantisek eingewandert sein. Unklar ist, ob er die Nummer eins oder die Nummer zwei des Plots der kubanischen Kommunisten ist.

Gerüchteweise soll sich der 60-jährige Oberst des Geheimdienstes unter dem Namen Nikolaus Pelinka in die SPÖ eingeschlichen haben und kontrolliert jetzt den ORF - der prompt reagierte. Über den Skandal wurde kein Wort verlautbart, Kickls Todesmut bleibt von offizieller Seite her unbelohnt.

Das Netzwerk löst sich auf
Solana alias Vrantisek alias Pelinka dürfte einer der wenigen Getreuen des kubanischen Geheimdienstes in Österreich sein, wie die Recherchen von Politwatch exklusiv belegen. Der Rest des Netzwerks, zu dem unter anderem Miguel Ferrer alias Eva Glawischnig und Oleg Castro alias Josef Cap gehören sollen, soll sich in Auflösung befinden. Der Großteil der mühsam eingeschleusten kubanischen Agenten, samt und sonders Mitglieder der Kommunistischen Partei Kubas, dürfte begriffen haben, dass man gegen einen gewieften Super-Aufdecker wie Herbert Kickl nicht gewinnen kann. "Wir haben versucht ihn mit Marchfelder Spargel zu bestechen", schildert einer der kubanischen Erntehelfer namens Jose Asparrago. "Aber er hat gemeint seine Sexualität geht uns nichts an."

Auch Verführungsversuche schöner kubanischer Agentinnen scheiterten. "Er hat das brüsk zurückgewiesen", erzählt Tomasa Segundo unter Tränen (eingewandert als Olga Demasova). Die Schönheit vertraut Politwatch an, der Auftrag habe ursprünglich ihren Wunschvorstellungen entsprochen. Ein aufrechter Vaterlandstreuer wie Kickl, das imponiere ihr. Und wenn man schon nicht mit Bumsti Strache könne... Umso traumatischer dürfte die Zurückweisung gewesen sein. Sie bringt kaum die Worte heraus. Immer wieder stockt ihre Stimme. "Er hat gemeint, er will keine dunkelhäutigen Frauen. Er hat nicht solche Fantasien wie der Andreas Mölzer in seinen Büchern." Für den habe sie sich allerdings nicht interessiert.

Tief in politische Klasse eingesickert
Die Details des Plots sind beunruhigend. Offenbar ist es den kubanischen Kommunisten nicht nur gelungen, SPÖ und Grüne zu unterwandern. Zeitweise sollen sie sogar in der FPÖ Einfluss gehabt haben.
neuwalvivahc
Dass die geplante Übernahme dieser staatstragenden Partei scheiterte, dürfte allein Kickl zu verdanken sein. Nach Politwatch vorliegenden Informationen führten ihn seine weitergehenden Recherchen zum Erntehelfer-Komplott. Kolportiert wird eine denkwürdige Aussage des FPÖ-Generalsekretärs, die seine Motivation erahnen lässt. Er habe es nicht dabei bewenden lassen wollen, die FPÖ zu retten. "Es geht nicht nur um die FPÖ. Es geht um Österreich. Wobei das eh dasselbe ist."

Aus für Inländer Rum geplant
Hans Strocher, Vorsitzender der HPÖ, der Heimatpartei Österreichs, gratulierte dem Generalsekretär in einer Politwatch exklusiv vorliegenden Presseaussendung überschwänglich. "Wir wissen, was wir an dir haben." Strocher ließ auch mit haarsträubenden Details aufwarten, die erklären, warum die Kubaner in einem Langzeit-Plan mittels Unterwanderung durch Erntehelfer eine rot-grüne Koalition erzwingen wollten, was gleichbedeutend mit einer kubanischen Machtübernahme in Österreich ist. "Die wollten den Inländer Rum abschaffen", zeigt sich Strocher empört. "Die wollten ihn in Ausländer Rum umbenennen". Das sei ein Anschlag sondergleichen auf die christlich-abendländische Kultur in Österreich. "Da ist mir ja ein 40-Zentimeter-Minarett samt Muezzin noch lieber."

Kubanische Botschaft dementiert
Die kubanische Botschaft bestreitet die Existenz des Langzeitplans ihrer Regierung, außerdem habe man nichts davon gewusst. Genauso gut könne man behaupten, Strache habe bei einem ORF-Dreh wirklich "Sieg Heil" gehört oder sei mit einem Messer bedroht worden.

Auch Stasi-Plan vor Scheitern
Die gestrigen Enthüllungen von Politwatch dürften unterdessen den Plan der Stasi vereitelt haben, das wiedervereinte Deutschland nachträglich zur DDR zu machen. Wie die bewährt gut informierte und verlässliche Quelle, sprich: der betrunkene Russe, Politwatch gestern abend nach einigen Flaschen burgenländischen Rotweins versicherte, ermittle der Bundesnachrichtendienst intensiv. Das deutsche Bundeskanzleramt dementiert wütend, allerdings wenig überzeugend, die Politwatchenthüllungen, dass Angela Merkel eine eingeschleuste DDR-Agentin sei.

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Mein Name ist Christoph Baumgarten und bin seit mehr als einem Jahrzehnt im Journalismus. Dieser Blog soll meine Sicht auf die politischen Entwicklungen in Österreich wiedergeben. Wobei im Moment der Ausdruck Zustand angebrachter wäre, wenn man an die heimische Politik denkt. Politwatch zeigt gerne vergessene Zusammenhänge auf und soll den Menschen eine Stimme geben, die auch angesichts der zunehmenden geistigen Verwahrlosung in diesem Land ihre fünf Sinne zusammen haben und nicht vergessen haben, was bei Politik im Mittelpunkt stehen sollte: Der Mensch mit seinen Bedürfnissen. Ein Hinweis für InhaberInnen eines Accounts auf twoday.net: Es gibt einen e-mail-Abodienst für neue Beiträge und Kommentare.

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